Witze...

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst Du Dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Schneewittchen, Herkules und Baron Münchhausen treffen sich
      Sie unterhalten sich und Schneewittchen meint:

      "Ich wüsste gern, ob ich immer noch die schönste Frau der Welt bin!"

      Herkules meint:„und ich wüsste gern, ob ich immer noch der stärkste Mann der Welt bin!"

      Münchhausen meint: "Ich wüsste gern, ob ich immer noch der größte Lügner der Welt bin!"

      Da fällt Schneewittchen ein, dass sie noch ihren alten Spiegel hat, den sie befragen können.

      Als sie wieder kommt freut sie sich: "Ich bin immer noch die schönste Frau der Welt!"

      Dann geht Herkules den Spiegel befragen.

      Er kommt wieder und meint:"Ich bin immer noch der stärkste Mann der Welt!"

      Dann geht Baron Münchhausen den Spiegel befragen.

      Nach 10 Minuten kommt er wieder mit hochrotem Kopf und meint:

      "Wer zum Teufel ist diese Angela Merkel?"
      Die deutsche "moralische Supermacht" (man nennt das auch "überkompensierter Schuldkomplex")
    • Fralind schrieb:

      Dann geht Baron Münchhausen den Spiegel befragen.

      Nach 10 Minuten kommt er wieder mit hochrotem Kopf und meint:

      "Wer zum Teufel ist diese Angela Merkel?"
      mir sind Menschen die sich um dieses Land bemühen und für seine Errungenschaften kämpfen, tausendmal lieber als solche die nur alles als schlecht empfinden und nieder machen! Leute, reißt Euch mal am Riemen!
      Sorry, aber das musste mal raus!
      Wer etwas ändern möchte, MUSS sich politisch aktivieren und MACHEN! Schimpfen aus der vorletzten Reihe ist nicht ok!
      LG aus dem Land der Eierberge °v° wünscht Rewert

      der die letzte wahre GS fährt! Danach wurd' nur noch mit Wasser gebaut...
    • Wir sind hier aber schon noch beim Thema Witze, oder habe ich da was verpasst. ;°)


      Wer das nicht ab kann, nicht lesen und sich dann ärgern.
      Die deutsche "moralische Supermacht" (man nennt das auch "überkompensierter Schuldkomplex")
    • Wie Streit anfängt....


      Meine Frau gab mir einen Hinweis zu ihrem Geburtstagsgeschenk. Sie sagte:
      "Es muß rot sein und muß innerhalb von 3 Sekunden von 0 bis 130 gehen".
      Daraufhin kaufte ich ihr eine Waage.
      So fing unser Streit an...
      ---------------------------
      Meine Frau schaute sich im Spiegel an und war überhaupt nicht zufrieden mit dem was sie da sah:
      "Ich fühle mich schrecklich, ich finde mich alt, dick und häßlich - ich brauche jetzt wirklich mal ein Kompliment von dir".
      Ich antwortete: "Dein Sehvermögen ist ausgezeichnet".
      So fing unser Streit an...
      ---------------------------
      Meine Frau und ich waren eingeladen zu einem Klassentreffen.
      Einer der Männer war komplett besoffen und trank ein Bier nach dem Anderen.
      Ich fragte meine Frau, ob sie ihn kannte. "Ja klar", sagte sie seufzend,
      "Wir waren lange zusammen und als wir uns getrennt haben, hat er angefangen zu saufen und hat nicht mehr damit aufgehört".
      Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er immer noch am Feiern ist".
      So fing unser Streit an...
      ---------------------------
      Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir eine Kiste Bier für € 25,00 nehmen können.
      Sie sagte NEIN und ohne mich zu fragen, kaufte sie eine revitalisierende Gesichtscreme für € 15,00.
      Ich sagte ihr, dass die Kiste Bier mir viel mehr als die Creme helfen würde, sie hübsch zu finden.
      So fing unser Streit an...
      ----------------------------
      Vor einigen Tagen fragte ich meine Frau, wo wir unseren Hochzeitstag feiern sollen.
      "An einem Ort wo ich schon lange nicht mehr war", antwortete sie.
      Ich habe dann vorgeschlagen zur Küche zu gehen.
      So fing unser Streit an…
      Die deutsche "moralische Supermacht" (man nennt das auch "überkompensierter Schuldkomplex")
    • Zwei Ehefrauen langweilen sich und gehen auf die Rennbahn.
      Da sie nicht wissen, aufwelches Pferd sie setzen sollen, fragt die eine:
      "Wie oft bist Du fremdgegangen?"
      "Ich glaube 4 mal, und Du?"
      "Ich 5 mal, macht zusammen 9."
      Sie setzen auf die Nummer 9 und gewinnen.
      Zuhause erzählen sie ihren Männern, dass sie bei der Pferdewette gewonnen haben,
      worauf diese beschliessen, nächste Woche selber zu gehen.

      Auf der Rennbahn angekommen, überlegen die Männer, auf welche Nummer sie setzen.
      Der eine fragt den anderen: "Wie oft kannst Du am Abend?"
      "So ungefähr 5 mal."
      "Ich 6 mal, macht zusammen 11."
      Sie setzen auf die Nummer 11, und verlieren.
      Gewonnen hat Pferd Nummer 2
      Die deutsche "moralische Supermacht" (man nennt das auch "überkompensierter Schuldkomplex")
    • Ein Bauer fährt mit seinem Traktor zum Kiosk und spielt zum ersten Mal in seinem Leben Lotto.
      Seine Frau hasst das Glücksspiel, deshalb macht er es heimlich.
      Prompt gewinnt er am Ziehungstag mit sechs Richtigen und Superzahl. "Verdammt" denkt er,
      "Was erzähl ich denn meiner Alten? Die bekommt einfach ein Auto, dann hat sie auch ihren Spaß".
      Kurzentschlossen fährt er in ein Autohaus, kommt in die Ausstellung und zack - tausendster Besucher - Kleinwagen umsonst!
      "Das glaubt mir keiner! Ich denk mit einem feinem Urlaub kann ich meine Frau auch besänftigen."
      Gesagt getan. Große Party im Reisebüro, er soll am Glücksrad drehen - Hauptpreis - Reise gewonnen.
      "Ich werde noch bekloppt im Kopf. Nu bin ich mit meinem Latein am Ende!"
      Also geht er erstmal nach Hause, schenkt sich ein Bier ein und wartet am Fenster auf seine Frau.
      Da kommt der Bus, seine Frau steigt aus und wird von einem Kieslaster überfahren.
      Er bleibt ganz ruhig, schenkt sich noch ein Bier ein und denkt:
      "Leck mich am Arsch - wenn es einmal läuft, dann läuft es."
      lg
      ludwig
    • Ein Mann beobachtet eine ungewöhnliche Begräbnis-Prozession, die sich
      dem nahe gelegenen Friedhof nähert. Einem ersten Sarg folgt im Abstand
      von zehn Metern ein zweiter. Hinter dem zweiten Sarg geht ein Mann mit
      seinem Pitbull gefolgt von 200 Männern.
      Der Mann kannseiner Neugier nicht wiederstehen. Er nähert sich respektvoll dem Mann mit dem Hund:
      "Ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen und Sie sind sicherlichtraurig über Ihren Verlust,
      aber ich habe noch nie so ein Begräbnis gesehen. Wessen Begräbnis ist es ?"

      Der Mann antwortete: "Im ersten Sarg befindet sich meine Frau. Mein Hund griff an und tötete sie."
      Er erkundigte sich weiter: "Und wer befindet sich im zweiten Sarg?"

      DerMann antwortete: "Meine Schwiegermutter. Sie versuchte, meiner Frau zu
      helfen, als der Hund auch sie tötete."
      "Kann ich mir mal den Hund borgen?"

      "OK, aber stellen Sie sich bitte hinten an."
      Die deutsche "moralische Supermacht" (man nennt das auch "überkompensierter Schuldkomplex")
    • Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold.
      Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen.
      Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die
      Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben
      die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft
      war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett.
      Am siebten Tage jedoch ruhten sie.


      Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht
      wüssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu
      zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten.
      Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für
      ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur
      noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte.
      Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten.


      Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so
      sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und
      begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen.
      Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und
      hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch
      zusammen.


      So entstand das erste MEETING.


      Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.


      Es dauerte nicht lange und der CONTROLLER (denn so nannte er sich
      fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen
      ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten
      über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten.


      Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief
      er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht
      gleichmäßig ausfiele.


      Der Führer nannte sich MANAGER und legte seine Schaufel nieder.


      Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen.


      Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun?
      Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die TEAMARBEIT.
      So sollte jeder von ihnen gemäss seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren.


      Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen
      krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit
      ihres Nächsten nicht kannten.
      So entstand der TAYLORISMUS.


      Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine KOLLEGEN,
      bestellte er einen unter ihnen zum GRUPPENFÜHRER, damit er die Anderen
      ermutigte.


      So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen.


      Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die
      Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu
      Meetings.


      So arbeiteten nur noch Vier.
      Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die
      Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und
      organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge
      zerstreuten.
      Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt.
      Und damit die Fahrt als GESCHÄFTSREISE abgesetzt werden konnte, hielt
      der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete,
      die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in
      einer anderen Mine befehligte.
      So wurden die ersten ANGLIZISMEN verwendet.



      Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen
      Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füssen und ballten ihre
      kleinen Fäuste.
      Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten.


      Der Manager nannte das OUTSOURCING.


      Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine
      Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein
      neuer Führer her, der an den Manager berichtete.


      So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.


      Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und
      weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene
      ABTEILUNGEN nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr
      schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein
      reger Handel unter ihnen.


      So wurden die KOSTENSTELLEN geboren.


      Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt
      fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und
      stärker wurde.
      Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr
      schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos
      zeigten, beauftragten sie schließlich einen UNTERNEHMENSBERATER.
      Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und
      erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung
      sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen
      Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten.
      Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.


      Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen
      Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies
      die AUSLASTUNG der internen Zwerge senkte.
      Schließlich entließ er sie.


      Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.


      So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen.
      Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam
      errungenen abgebummelten Überstunden bestand, SCHNEEWITTCHEN kennen, die
      ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot.
      Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig.


      Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber
      fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich,
      um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und diese
      deprimierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.
      Die deutsche "moralische Supermacht" (man nennt das auch "überkompensierter Schuldkomplex")