Bremsleistung Hayes

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    • Ich werde das bei der nächsten Ausfahrt mal testen.

      Auch wenn viele hier völlig anderer Meinung sind, manchmal wünsche ich mir die "Kanarienvogel"-Bremse zurück. Zwar technisch anfällig, aber die bremste richtig. Bisher die für mich beste GS-Bremse.
      Lockerungen funktionieren nur, wenn man nicht bei den Schrauben anfängt! (Achim Kurt Rhode-Baron von Schilling)

      https://www.instagram.com/schotterali/

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    • Besteuern kann ich nur meine Erfahrung nach der letzten Inspektion im Januar, bei der sowohl Software als auch Bremsflüssigkeit erneuert wurden. Sowohl bei der kurzen Fahrt auf dem Werkstattgelände in den Hänger als auch bei der Fahrt vom Hänger zum Haus ließ sich die Bremse sehr weit drücken bis was kam. Jetzt am WE bei der ersten ernsthaften Runde war die Bremse nach wenigen Metern voll da. Bremst wirklich geil. Also entweder waren noch irgendwelche Reste auf den Scheiben oder aber, wie hier schon erklärt, stellt die sich noch nach.
    • Allmählich törnt mich das ja alles ab was ich so von der Hayes_Bremse der 1250 lese. Auch kenne ich die oben geschilderten Vorgänge höchstens nach Bremsflüssigkeitswechsel oder Reifenwechsel wenn nicht vor dem Start der Bremsdruck durch Pumpen des Bremshebels wieder hergestellt wurde. Und auch diese Maschinen hatte Kurven ABS.

      Da fahre ich doch lieber eine nicht so giftige aber zuverlässige Bremboanlage wo ich nie solche Probs mit hatte bzw habe.

      Auch mit NIssin etc nicht.
    • Die Anlagen funktioniern, und das sehr gut.
      Der Ali wird nach der nächsten Fahrt dazu mit Sicherheit etweas dazu sagen können.
      Das Perfekte Symbol unsere Zeit ist der Laubbläser:
      Er verlagert ein Problem von einem Ort zum anderen, ohne es zu lösen
      benötigt dafür wertvolle Energie und macht dabei eine Menge Lärm
    • Fralind schrieb:

      Die Anlagen funktioniern, und das sehr gut.
      Der Ali wird nach der nächsten Fahrt dazu mit Sicherheit etweas dazu sagen können.
      Ich stimme dir vollkommen bei.
      Letztes Jahr mit Sozia und ordentlich Gepäck (2 Wochen-Tour) in Südtirol habe ich nie Probleme gehabt, auch nach Bummelei, gut und sicher, schnell zum Stehen zu kommen.
      Gruß Christian :thumbup:
    • jolo schrieb:

      Allmählich törnt mich das ja alles ab was ich so von der Hayes_Bremse der 1250 lese. Auch kenne ich die oben geschilderten Vorgänge höchstens nach Bremsflüssigkeitswechsel oder Reifenwechsel wenn nicht vor dem Start der Bremsdruck durch Pumpen des Bremshebels wieder hergestellt wurde. Und auch diese Maschinen hatte Kurven ABS.

      Da fahre ich doch lieber eine nicht so giftige aber zuverlässige Bremboanlage wo ich nie solche Probs mit hatte bzw habe.

      Auch mit NIssin etc nicht.
      Die beschriebene Funktionsweise hat absolut nichts mit den Hayes Calipern zu tun. Bremskraftregelung, etc. kommt vom Bremssystem und nicht vom Caliper. Der wandelt nur den hydraulischen Druck in „Kraft“ um. Die Abstimmung der Bremse ist ein Gesamtkunstwerk aber das was Fralind beschreibt hat wie gesagt nichts damit zu tun.
    • Jungs, wo habe ich was zu oder den Sätteln geschrieben?
      Das Perfekte Symbol unsere Zeit ist der Laubbläser:
      Er verlagert ein Problem von einem Ort zum anderen, ohne es zu lösen
      benötigt dafür wertvolle Energie und macht dabei eine Menge Lärm
    • Smarty schrieb:

      jolo schrieb:

      Allmählich törnt mich das ja alles ab was ich so von der Hayes_Bremse der 1250 lese. Auch kenne ich die oben geschilderten Vorgänge höchstens nach Bremsflüssigkeitswechsel oder Reifenwechsel wenn nicht vor dem Start der Bremsdruck durch Pumpen des Bremshebels wieder hergestellt wurde. Und auch diese Maschinen hatte Kurven ABS.

      Da fahre ich doch lieber eine nicht so giftige aber zuverlässige Bremboanlage wo ich nie solche Probs mit hatte bzw habe.

      Auch mit NIssin etc nicht.
      Die beschriebene Funktionsweise hat absolut nichts mit den Hayes Calipern zu tun. Bremskraftregelung, etc. kommt vom Bremssystem und nicht vom Caliper. Der wandelt nur den hydraulischen Druck in „Kraft“ um. Die Abstimmung der Bremse ist ein Gesamtkunstwerk aber das was Fralind beschreibt hat wie gesagt nichts damit zu tun.
      Dann hat ja BMW mit der 1250 alles anders gemacht oder? An der GS Bj. 17 habe ich so ein Verhalten wie oben beschrieben nie beobachtat.
    • Moinsen,

      ich habe im Sommer 2020 meine 2013er GS gegen eine 1250er getauscht. Mit der Bremsleistung der "alten" GS war ich stets zufrieden. Auch bei etwas zügigerer Fahrweise in bergigem Geläuf hat die vordere Bremse nie schlapp gemacht. Gut, die hintere Bremse war gewöhnungsbedürftig und musste häufig entlüftet werden.

      Auch ich kam mit dem Kanarienvogel der ersten 12er GS Baureihe gut zurecht, wie Matthias.

      Im Juli bin ich dann mit der 2013er GS zum Händler gefahren und habe die neue GS abgeholt. Aber ich war total begeistert von der Bremsleistung. Das Mopped hatte ca. 10 Kilometer auf dem Buckel und die vordere Bremse hat auf den Punkt gebremst, tut sie jetzt, mit wenigen tausend Kilometern Laufleistung immer noch ......

      Nur die hintere Bremse, die könnte mal wieder entlüftet werden.

      Ach, das Getriebe ist auch um Längen besser und weniger mechanische Geräusche macht der Boxer aus.

      Gruß
      Henning
    • So, heute morgen mal Fralind`s Tipp ausprobiert und im Dynamic Pro Modus "richtig" gebremst, bis hin zum regelnden ABS. Ja, gibt einen anderen Druckpunkt. Und auch die "objektive" Bremsleistung ist völlig OK.

      Trotzdem kommen mir die Beläge merkwürdig stumpf vor. Gefühlt, als wenn da nur die halbe mögliche Leistung käme. Irgendwie seltsam. Ich werde wohl bei nächster Gelegenheit mal die gewohntem roten Brembos drauf machen und schauen ob sich das anders anfühlt.

      Nachdem ich dann die Anakee's aufgepumpt hatte, besserte sich schlagartig auch das Fahrverhalten der GS. Das habe ich so krass noch bei keinem anderen Reifen gehabt. Ich glaub ich schmeiß die Dinger bei Zeiten runter. Aber erst müssen die passenden Felgen her.

      Es sieht so aus, dass wir noch einige Kilometer brauchen, um uns aneinander zu gewöhnen. Alleine diese dämliche Blinkerbedienung, mindestens 30-mal heute morgen rechts ins Leere gegriffen. ;pfeif; ;rotwerd;
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    • Die Beläge der mit BMW beschrifteten Bremse machen mir auch Kopfzerbrechen. Wenn man did eine Zeitlang nicht "fordert", gelingt nur die erste Bremsung in den ABS-Regelbereich, bei den nachfolgenden Bremsungen kommt man fast nicht mehr ins ABS, selbst wenn man den Bremshebel ganz außen greift und voll reinlangt. Nach ein paar Probebremsungen wird das wieder etwas besser, nach einem lustigen Nachmittag auch.
      ich übe noch
      www.motorrad-blog.eu
    • Kann ich so nicht bestätigen. Letztes Jahr mit den OEM Belägen in den Dolos etliche heftige Bremsungen mit Sozia gemacht. Ohne Fehl und Tadel.
      Die Lukas Beläge sind etwas giftiger, gemessen verschleißt die Scheibe aber schneller.... ;nachdenk;
      Gruss Andi
      ---
      Alle haben gesagt: "Das geht nicht"
      Dann kam jemand der das nicht wusste.
      Und der hat es dann einfach gemacht :thumbup:
    • Andi #87 schrieb:

      Kann ich so nicht bestätigen. Letztes Jahr mit den OEM Belägen in den Dolos etliche heftige Bremsungen mit Sozia gemacht. Ohne Fehl und Tadel.
      Dito., dies Jahr beim "Saisonstart" konnte ich auch nach 4 Monaten Standzeit kein Fehl oder Tadel an meinen Hayes feststellen. Ich bin auch nach fast 14000km Laufleistung mit diesen Bremsen voll zufrieden. Und sie sind seit der Auslieferung absolut dicht. Hinten . . . na ja, wie halt von oben beschrieben. Jedoch bremse ich zu 90% nur vorn (und damit hinten mit).
      Immer die Spiegel oben halten wünscht Lupin_Q
    • Ich kann dazu nur Sagen das die Hayes Bremsen bis her die besten Bremsen an der LC sind die ich bisher gefahren bin. Das Problem mit den Undichtigkeiten wirft halt einen Schatten auf die Bremse beurteilt man nur die Bremsleistung sind sie für mich Top.
    • Sag ich ja, wenn man die ständig fordert, sind sie zum Einen dicht, zum Anderen bremsen sie einigermaßen ordentlich, sind aber nicht so präzise im Bremsdruck zu regeln wie die Brembo-Sättel. Das ist auch physikalisch erklärbar, Brembo hat Monoblocks und BMW hat geschraubte mehrteilige Sättel.

      Hat man aber ne zeitlang nicht heftig geankert, gelingt nur die erste Bremsung und die folgenden nicht mehr so gut.

      Woran genau das hängt, weiß ich nicht.

      Ich seh den Effekt auch bei zwei weiteren 12,5ern von Bekannten.

      Meine BMW-Bremse ist von Anfang an dicht, hab ich mal 2-3 Wochen geschwuchtelt, will dann mal bissl blöd machen, tritt der Effekt ein.
      ich übe noch
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    • Da will ich doch auch mal was zur Diskussion beitragen.

      Fahr die Hays jetzt zwei Jahre auf meiner 1250 und mittlerweile über 20 TKM. Die Bremsen waren von Beginn an dicht. Aber ich hatte einen regelmäßig wandernden Druckpunkt. Grundsätzlich war ich das von meiner 1200 mit Brembo bereits gewohnt, insofern hat es zwar genervt, war aber nicht weiter tragisch.
      Zum Ende der letzten Saison hat die Bremsleistung dann merklich nachgelassen, die Fußbremse war so ziemlich ohne Funktion. Über den Winter wurde der Service gemacht und laut meinem ;BMW; wurden die Bremsen entlüftet und abgedichtet.
      Die letzten 2000 km war die Bremse absolut knackig trocken. Sehr präzise und wirklich gut in der Bremswirkung. Im Moment kann ich mich über die Hays also nicht beschweren, hoffe das bleibt nun so.
      Grüße
      Markus
    • ehrlicherweise, keine Ahnung. Ich habe nie bemerkt, dass etwas undicht war, trotz regelmäßiger Kontrolle. Aber das war die Aussage bei Abholung. Mein Fehler war, ich habe es nicht weiter hinterfragt. Aber egal was gemacht wurde, es hat Wunder gewirkt.
      Grüße
      Markus
    • Eigentlich bin ich mit der Bremse bisher zufrieden. Leicht gesagt nach gerade mal 1200 Km. Da ist auch alles trocken.
      Aber, und jetzt nicht lachen, bei z.B. 57 Km/h im 4. Gang ist von vorne ein leichtes klirren zu hören. Leicht bremsen und schon ist das Geräusch weg. Der ;BMW; konnte erstmal nichts finden.
      ... a bisserl a Wundertüte is die Bremse scho, gell?
      Gruß aus Franken, vom Franz
    • Bei mir macht die Bremse (in Verbindung mit einem anderen Handhebel der mir besser liegt) geanu das was sie soll, und wie ich finde besser wie die Bremse der 12er LC.
      Das Perfekte Symbol unsere Zeit ist der Laubbläser:
      Er verlagert ein Problem von einem Ort zum anderen, ohne es zu lösen
      benötigt dafür wertvolle Energie und macht dabei eine Menge Lärm
    • Habe jetzt auf meiner 1250 ca 37 000 Km ohne Probleme an der Bremse.
      Im Gegenteil die bremst vorzüglich.
      Das die Fußbremse jetzt quasi ohne Funktion ist hat nichts mit dem Bremssattel zu tun.
      Das wird aber nächste Woche auf Garantie behoben.

      Gruß von der Lahn
      °y° A pleasure to drive
    • Bei mir war es auch so ! Bei der ersten Bremsung (nach der Winterpause), waren die Bremsen sehr weich, bzw nicht so richtig eingestellt. Da war der erste Moment schon eine Schrecksekunde !
      Bin aber nur 9-10 km gefahren, dann wieder abgestellt. Mal sehen ob das besser wird !