Vorstellung - Metzeler Tourance Next 2

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    • Vorstellung - Metzeler Tourance Next 2

      Endlich hat Metzeler den Nachfolger vom Tourance Next,
      den Metzeler Tourance Next 2 vorgestellt:

      Tourance_Next_2.jpg

      Folgende Eigenschaften zeichnen den Metzeler Tourance Next 2 aus:

      Verbessert wurden beim neuen Modell insbesondere die Neutralität beim Einlenken und in der Kurvenmitte sowie das Sicherheitsgefühl, das durch eine deutliche Verkürzung der Bremswege unterstützt wird.
      Die Hauptvorteile des TOURANCE™ NEXT 2:
      - ein agiles und neutrales Fahrverhalten, insbesondere bei Fahrzeugen der neuesten Generation, die immer leistungsfähiger werden und mit fortschrittlichen elektronischen Systemen ausgestattet sind
      - die beste Nässe-Performance seiner Klasse* mit einer Verkürzung des Bremswegs im Vergleich zum Vorgängermodell TOURANCE™ NEXT (um rund 10 Prozent) – dies gilt auch bei niedrigen Temperaturen dank der Verwendung von Mischungen der neuesten Generation und des innovativen METZELER HYPERBASE-Mischungslayouts
      - sofortige und gleichbleibende Traktion über die gesamte Lebensdauer des Reifens dank eines optimierten Profildesigns, basierend auf der METZELER DYMATEC Technologie. Diese Konstruktionsmethodik zeichnet sich durch besonders an den Untergrund anpassungsfähige Profilrillen aus, wodurch eine möglichst hohe Traktion und gleichmäßige Abnutzung erreicht werden kann.

      Die meisten Radialreifen der TOURANCE™ NEXT 2-Reihe profitieren von den Technologien METZELER 0° STEEL RADIAL und INTERACT™. Diese bieten auch Fahrern mit sehr unterschiedlichen Fahrstilen ein neutrales und bestens abgestimmtes Fahrverhalten und vermitteln jederzeit ein Gefühl von Sicherheit und voller Kontrolle über das Fahrzeug.
      Das Reifenprofil behält die charakteristischen Elemente der METZELER-Familie bei und ergänzt diese mit innovativen technischen Lösungen zugunsten einer konstanten Performance. Die Längsrillen des Hinterreifens werden durch Profilbrücken unterbrochen, um so entsprechend die Stabilität der Lauffläche zu verbessern und eine gleichmäßige Abnutzung zu gewährleisten. Dies wiederum erhöht die Laufleistung, ohne dabei Stabilität auf Schotterstraßen zu verlieren. Schließlich sorgt die DYMATEC Rillengeometrie für möglichst gleichmäßige Abnutzung und zugleich für beste Traktion, je nach Schräglage.
      Beim Vorderreifen führt METZELER eine innovative High-Silica-Mischung (85%) ein. Sie enthält verzweigte Polymere, die die Stabilität und die Grip-Eigenschaften bei Nässe verbessern. Der Hinterreifen ist ein Multi-Compound-Reifen und zeichnet sich je nach Dimension entweder durch eine CAP&BASE-Struktur (die zentrale Mischung erstreckt sich unterhalb der beiden Mischungsbereiche der Lauffläche in den Schultern) oder durch die neue METZELER HYPERBASE-Struktur aus (die zentralen und seitlichen Mischungen werden auf eine dynamisch und thermisch stabile 100% Ruß-Mischung aufgetragen). Die zentrale Mischung hinten ist identisch mit der Mischung des Vorderreifens, während die Schultermischungen am Hinterreifen aus Voll-Silica bestehen und damit Seitengrip und Traktion beim Beschleunigen in Schräglage bieten.
      Michael - OSM62
    • Was für eine lange Technologiebeschreibung für den Reifen! ;cool;

      Den MTN (1) fand ich nicht verkehrt auf der GS, alldieweil er nach einem Satz getauscht wurde gegen den PST2, der mehr Sportlichkeit/Agilität mitbringt bei nach wie vor hoher Lebensdauer und bei Nässe auch eine Macht ist!

      Leider kann ich nicht soviel Reifen runterfahren, wie es interessante Neureifen gibt und wenn der jetzige PST2 runterfahren ist, kommt erst mal der Mitas Strassenreifen drauf (genau der Satz von Michaels Testreifen ;cool; ) . Aber ich würde schon mal Interesse bekunden für eine Abnahme des Testpaars, wenn Michael ihn testet und der Test zur Zufriedenheit ausfällt. :)
      1250...mal isses dicht und mal auch nicht...
    • Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich den mal probiert. So wird es erst mal wieder der derzeitige MTN.

      Den PST 2 hatte ich nun zum zweiten Mal drauf, und nach 3.500 km schon Sägezahn.
      Ich weiß nicht wie man damit auf Kilometerleistung von 10.000 km, und mehr kommen kann.
      Ist nicht mein Reifen...
      Viele Grüße

      Jörg
    • Dexter schrieb:

      Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich den mal probiert. So wird es erst mal wieder der derzeitige MTN.

      Den PST 2 hatte ich nun zum zweiten Mal drauf, und nach 3.500 km schon Sägezahn.
      Ich weiß nicht wie man damit auf Kilometerleistung von 10.000 km, und mehr kommen kann.
      Ist nicht mein Reifen...
      Rund fahren....nicht in Kurven gottweißwie reinbremsen und nicht schon am Scheitelpunkt soviel Gas geben, das die TC anspricht. Sondern gleichmäßig zügig/flott fahren! :)

      Und der richtige Luftdruck (2,5/2,9).

      Unter 9 K habe ich noch keinen Satz PST2 vernichtet. Sägezahn habe ich aber auch, hätte schon lieber einen Großenduroreifen, der ab 30° an den Flanken dann geschlossenes Profil aufweist. Das würde die Sägezahnbildung deutlich reduzieren!
      1250...mal isses dicht und mal auch nicht...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von RunNRG ()

    • Luftdruck stimmt, stark in die Kurven reinbremsen tue ich nicht , „flockig“ rausbeschleunigen schon.

      Daher nicht mein Reifen.

      Der MTN hält immer so um die 7.000 km maximal, aber von Sägezahn keine Spur.
      Viele Grüße

      Jörg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dexter () aus folgendem Grund: Korrektur