Dunlop Trailmax Meridian Bericht

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    • Für "mich" derzeit der beste Reifen was in diesem Segment angeboten wird und auf den LC gefahren bin. Auch wenn er kantig abläuft, hat er heute im Harz gezeigt, wie einfach sich das Bike mit den Reifen sich bewegen lässt. Derzeit hat er 7tkm runter und vermute mal das er bald hinten die § Verschleißgrenze erreicht hat.

      Ich überlege ob ich ein neuen Hinterreifen drauf mache, oder die Pirellis wieder drauf ziehe...
      Munter bleiben!
      Bernd
    • So der Reifen hinten ist weit über die § Profiltiefe abgefahren und hat vorne noch ca 2mm, also kommen beide runter. Also von mir hat Fa. Dunlop meine Beurteilung, die sich mit vielen Aussagen hier deckt.
      Ich nehme mal den Conti TrailAttack3 als Vergleich.
      Kaltlauf, gibt es bei den Meridian wie auch beim TrailAttack3 nichts zu meckern, er vermittelt dir nach ein paar 100 m ein sicheres Fahrgefühl.
      Trocken kann man den mit den Conti TA3 vergleichen, wobei der Dunlop ein wenig zielgenauer und stabiler sich fahren lässt. Er wirkt weniger nervös wie der CTA3 Der Meridian ist ein Kurvenräuber, ihn bringt nichts aus der Ruhe und verzeiht auch ein Nachbremsen oder Nachlenken. Auch der Autobahn mit Koffer ist er stabil.
      Nässe vermittelt dir der Reifen das er noch lange nicht an seine Grenze ist, wo man selber schon sagt, das die anderen schon längst gemeldet hätten.
      Zuerst habe ich mich gefragt ob ich mal zum Hörgeräteakustiker gehen sollte, wo bitte ist das jaulen vom Reifen, aber nach ca. 2000km hört man Abrollgeräusche, die aber kurz vorm Ende etwas weniger wurden.
      Tja was gibt's zu meckern? Nur weil er plattgefahren aussieht nicht mehr nehmen, warum?? Auch wenn er so ein Verschleißbild zeigt und einem sagt der wird dann kipplig, also ich habe nichts davon bemerkt, gut kommt schleichend und man gewöhnt sich dran, aber wenn man immer wieder darauf achte, was das Bike macht, ehrlich ich habe da nichts von bemerkt das der kippt oder über ein Punkt gezogen werden muß...
      Abrollgeräusche, naja es gibt schlimmere Reifen, aber ja man könnte was daran ändern, tiefer in die Kurve, denn über ?20°? ist sind die Abrollgeräusche so gut wie weg. ;-)
      Ich habe gegrübelt, nehme ich den Conti, oder den Meridian? Wie man aber daraus erlesen kann, werde ich ein 2. Satz Meridian fahren und ich bin gespannt, ob sie die Reifenmischung hinten geändert haben.

      Bleibt gesund
      Munter bleiben!
      Bernd

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vtreiber ()

    • Hallo,
      ich möchte mich mal hier ran hängen, da ich den Meridian nun seit knapp 2.000 Kilometern ebenfalls auf meiner Adventure fahre.
      Letztendlich kann ich mich nur den Meinungen hier anschließen, der Reifen vermittelt MIR absolutes Vertrauen, egal ob Trocken oder Nass. Was mir persönlich auch sehr gut gefällt ist die Eigendämpfung. Das Singen vom Vorderrad ist bei mir in Schräglage auch vorhanden, aber da ich bis jetzt immer nur Conti TKC70, oder Michelin Anakee Adventure gefahren habe, ist dieses doch zu vernachlässigen ;lach;
      Ob sich der Hinterreifen mit zunehmender Laufleistung eckig fährt kann ich jetzt noch nicht sagen.
      Jetzt müsste ich aber mal ein paar Meinungen von Ralf @Ralf_GSX1400, oder Bernd @Vtreiber, zur Laufleistung bekommen ;pfeif;
      Hintergrund ist der, da ich meinen diesjährigen Motorrad Urlaub erst ab 11 September starte. Es soll die RDGA großzügig gefahren werden, alleine von Thonon-les-Bains bis nach Menton habe ich ca 1.600KM geplant. Von Menton dann Richtung Gardasee, und über den Gavia, Stilfser, dann so Langsam wieder in Richtung Heimat. Gesamtplanung sind 4.500KM.
      Ich lese immer vom Reifenfressenden Asphalt in Frankreich, ich vermute das der jetzige Satz 3.000 bis 3.500KM bei Urlaubsbeginn runter hat.
      Also wären das bei Urlaubsende ca 8.000KM ;nachdenk;
      Wobei wenn ich mir gerade meine Zeilen so durchlese, ist es wahrscheinlich besser mit neuen Reifen zu starten, bevor ich irgendwo in F noch neue Schluppen brauche :rolleyes:
      Also her mit den Meinungen ;rotwerd;
      MFG Michael

    • Seefahrer schrieb:

      Wobei wenn ich mir gerade meine Zeilen so durchlese, ist es wahrscheinlich besser mit neuen Reifen zu starten, bevor ich irgendwo in F noch neue Schluppen brauche :rolleyes:
      Also her mit den Meinungen ;rotwerd;
      Gute Idee. Der französische Asphalt „liebt“ Reifengummi, das kann ich nach ettlichen 1000 Km, die ich dort unterwegs war, nur bestätigen.
      Weiterhin soll sich der Mutant zum Ende hin ziemlich schnell seines Profils entledigen. Dann die Jahreszeit, in der man durchaus auch schon mal mit dem einen oder anderen Regentag rechnen darf…
      Also ich würde an deiner Stelle auf Nummer sicher gehen und mit neuen Reifen starten. Habe ich übrigens auch immer !!! so gemacht.
      Sollte es sich lohnen, kann man den älteren Satz immer noch hier in D runter nudeln.
      Übrigens: In F bekommt man vorzugsweise Michelin-Motorradreifen und die sind dort deutlich teurer als hier in D.
      Gruss Roger

      Grip ist wie Luft...beides vermißt man erst wenn's fehlt...

      ... 2021 wird alles anders / besser.... ;daumen;
    • Aktuell schmilzt mein mein Anakee Adventure wie der Schnee in der Sonne, die heutige Tour über die Cols hat Profil gekostet. Schätze dass ich die Letzte Etappe von der Tarnschlucht auf ausgelutschten d.h an der Verschleissgrenze machen werde. Die Pässe wurden für die Tour neu geteert.
      Ralf aus der Pfalz ;Q;
    • Wenn ich mir dein Profilbild so ansehe, musst du mit neuen Reifen starten um mit nur noch optisch sichtbarem Profil nach Hause zu koimmen.
      Ausser du fährst nur die Serpentinentechnik gut ohne viel zu beschleunigen und bremsen!

      Hab die Tour runter und rauf schon zwei mal gemacht.
      Das erste mal wursste ich auch nichts von der Reifenbelastung.
      Als ich dann durch Nizza fuhr kam ich an einem Shop ähnlich Louis mit angrenzender Werkstatt vorbei.
      Da hab ich dann einen neuen Vordereifen montieren lassen, weil bei meinem quasi nichts mehr an Profil vorhanden war.
      Auf der ganzen Strecke in den Alpen habe ich vorher nichts derartiges an Werkstatt gesehen.
      Na ja heute geht mit dem Internet mehr.

      Ach ja, war kein Michelin sondern ein Dunlop Trailmax (2010).

      Das zweite mal startete ich mit neuem Reifen und nach ca. 3500 km war hinten nichts mehr drauf.

      Somit gute Entscheidung neue drauf zu machen.
      Viele Grüße


      Gerhard

      Eine Kurve ist erst dann eine Kurve, wenn ich nicht so schnell fahren kann wie ich darf!! ;) ;pfeif;
    • Nach zuletzt 3 Sätzen Pirelli ST2 habe ich jetzt mal den Meridian montiert. Was sofort auffällt, ist die relativ flache Form des Hinterreifens und eine kurze Probefahrt bestätigt auch das leichte Jaulen schon bei geringer Schräglage.
      Ansonsten vermittelt der Reifen Vertrauen vom ersten Meter an.
      Auf die Laufleistung bin ich mal gespannt, da die Pirellis zuletzt nach 5.500 Kilometern blank waren.
      Zu gegebener Zeit werde ich berichten
      Schöne Grüße aus Saar-Lor-Lux
      Peter