1200GS 2008 oder 2010?

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    • Reparaturen...hatten wir an unseren 3 Familien 2010er GS keine...auch nicht bis 70tsd km als die letzte davon verkauft wurde....und unsere 2012er GS hat der Nachbesitzer jetzt bis 95tsd km gefahren....ohne Reparaturen....es kommt immer drauf an wie man sie herannimmt ;pfeif; starker Geländeeinsatz, immer das Maximum auf der Landstr. herausholen wollen...oder eben einfach sportlich touren..
      Und das ESA an der 2012 war das beste ESA was BMW je verbaut hat..wirksam an VR und HR.
      Wer natürlich Wert auf ein extrem gutes , absolut individualisiertes, sportlich ausgelegtes oder sehr geländegängiges Fahrwerk Wert legt, wird wohl eher auf Wilbert oder Öhlins umrüsten....das gilt noch mehr für die LC- Modelle mit ihrem kaputtelektronisiertem ESA...
      Member of GS-World KAT ;°)
      Meiner Meinung zu widersprechen lohnt nicht, da ich alle anderen Meinungen ungelesen respektiere
    • Das Thema ist wirklich nicht ohne. Die letzten Luftis finde ich eigentlich auch mit 9,5-11k zu teuer. Finde aber auch das Konzept super und reichen würde es allemal.

      Aber wenn ich für unverhandelt 11,5k eine 2015er LC mit knapp über 30k und Kofferset sehe, dann frage ich mich schon wieder, welche es werden soll.

      Aber den Punkt hatten wir schon, nach oben wird es vermeintlich immer besser, aber auch teurer. Und ob die MÜ am Ende soviel schlechter ist... Ich suche mir nun mal ein paar Modelle raus und werde die Probefahren.

      Danke für die ganzen Tipps und Meinungen hier.

      Gruß
      Thorben
    • Spark schrieb:

      2012..da sind alle Upgrades und Rückrufe ab Werk erledigt..und damit hat man ein sehr zuverlässiges Moped.
      Kann ich genau so bestätigen. Ich hatte eine TÜ von 2012 bis 2015 und fuhr ca.39000 schöne Kilometer damit. Mein Nachfolger ist von ihr total begeistert. (Sagte der Werkstattmeister. Ich hatte sie in Zahlung gegeben).

      Und : Kein Rückrufe (die Radaufnahme in Stahl ist bei Modell 2012 bereits verbaut gewesen).

      Immer die Spiegel oben halten wünscht Lupin_Q
    • es wird unzählige Philosophen zu den einzelnen Baujahren, und deren Zuverlässigkeit geben. Ich rate dazu verschiedene Fahrzeuge Probe zu fahren und sich nach dem Geldbeutel zu richten.

      Nicht zwangsläufig muss eine ältere GS auch Reparaturanfällig sein. Auch hier wird es sehr auf den Pflege und Wartung Zustand ankommen. Die Historie des Fahrzeuges ist auch wichtig. Ich weiß man möchte das Optimum für das investierte Geld erhalten. Aus Erfahrung weiß ich das es trotzdem zu Kompromissen kommen wird. Das 100% wird es nicht geben, es sei dann Mann kann sich eine neue GS leisten. Aber selbst dann stellt sich die Frage, was bestelle ich, welches Zubehör kaufe ich.

      Ich finde es unheimlich schwer einem Anderen zu raten was machen soll. ;daumen;
      Erst Anhalten, dann Absteigen. ;(

      Nein ist ein vollständiger Satz. :thumbsup:
    • Nicht schlechter, die 2012 sind besser. Ich hatte das große Glück zu meiner 2006er ADV (die alle Mängel hatte die jemals in Foren beschrieben wurden) auch jedes folgende Baujahr der GS fahren zu dürfen.
      Die 2012 er sind einfach auch in nicht veröffentlichten Details besser ausentwickelt, besonders deutlich wird das am ESA, welches ein viel geschmeidigeres Losbrechmoment und Wirken hat. Auch so nicht bekannte Sachen wie irgendwelche Winkel im Getriebe, kleine Materialverbesserungen im Innern würden mich dazu bewegen, dieses Baujahr zu bevorzugen.

      Zu teuer? Wahrscheinlich hast Du Recht, aber Angebot und Nachfrage regulieren den Preis. Ob frühere Baujahre so viel günstiger sind, weiß ich nicht. Ich würde eher ne 2012 mit 100 000 km nehmen, als eine 2010er mit 50 000. Das Fahren schadet dem Motorrad nicht, das Rumstehen ist eher problematisch. Da die "Fachleute" aber zuerst auf die km schauen, gibts günstige mit hoher Laufleistung. Bei den ersten Baujahren gab es ein paar magische Laufleistungen, bei 40 000 war der Hinterachsantrieb durch und nach 70 000 kam spätestens das Fahrwerk und Kupplungsnehmerzylinder. Das ist konstruktionstechnisch bei den MÜ nicht mehr der Fall, da ist das so geämdert, dass es haltbar ist, ab 2012 auch die Elektronik des ESA.

      Gleichwohl kann Dir keiner die Entscheidung abnehmen, ich hab mit Interesse Deine Bedenken und Gründe gelesen. Vieles hab ich nicht so gesehen, Motorrad fahren ist für mich Emotion pur, auch wenn ich ganzjährig und auch zur Arbeit fahre. Dein Geld ausgeben musst Du aber für Dich.
      ich übe noch
      www.motorrad-blog.eu
    • Eine GS muss man sich leisten wollen (und auch können)
      Wenn partout billig sein muss, ist ein gebrauchter Japaner definitiv das bessere Angebot.
      Die GSen fahren aber besser und leichter als die meisten Japanermopeds, daher der nachhaltige Erfolg.
      Mich hat das Geld für die erste GS auch noch geschmerzt (2010 neu für 14 K Euro) aber der extrem hohe Gebrauchswert und die hohen Gebrauchtpreise relativieren das deutlich, so habe ich meine TÜ nach 6 Jahren für fast 10 wieder verkauft (hätte ich gebraucht so NIE bezahlt)
      Nun werden die neuen GSen immer teurer und haben die 20 K Euro locker geknackt (insbesondere GSA mit allen Paketen) doch man lebt nur einmal!
      Fahr die MÜ, die TÜ und dann mal eine LC von 2015-2016 (die haben einen ordentlichen Preisverfall) und dann schau, was Dich am meisten begeistert.
      Ich wette, es wird die LC. Und der Mehrpreis bei gleichzeitig geringerer Laufleistung gegenüber den lethargischen Luftkühlern ist im Grunde ein Witz!!
      1250...mal isses dicht und mal auch nicht...