Greta...? Who the fuck is Greta...?

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    • Es soll aber immer (noch) Leute geben, die sind total begeistert von der E-Mobilität ... ähem... was für Mobilität... ? Nee, laß ma' gut sein... Ich warte, wenn überhaupt auf Wasserstoff/Hybrid...

      Den Beitrag, wo Fahrzeuge mit Diesel 6dtemp ja mittlerweile dazu beitragen könnten, die Luft zu reinigen!!!! statt sie zu verpesten, wird von Grün & Co. natürlich geflissentlich übersehen...
      ...es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.... °H°
      Gruss Roger

      Grip ist wie Luft...beides vermißt man erst wenn's fehlt...

      S1000XR-HP (noch... ;pfeif; )
    • Dazu sag ich, als begeisterter, seit 2017 ca. 25 000km im Jahr durch D, B, NL, Lux, F, A, I und Slowenien E-Auto fahrender Mitmensch jetzt mal lieber nix (und nein, es ist kein Tesla!, sondern ein Koreaner!). Aber ich fahr ja auch die falsche Moppedmarke!
    • Ja ich :)

      Elektrisch werden sie ja langfristig alle.
      Die Frage ist nur ... Batterie oder Brennstoffzelle.

      Antwort: Beides.
      Die vorgegeben Ziele der EU sind kurzfristig nur mit batteriebetrieben Fahrzeugen zu schaffen. Das ist der Grund warum aktuell alle Welt darauf fokussiert.
      Schaut man auf die für 2020 geplanten Fahrzeuge, ist das ein Hoffnungsschimmer, dass sich tatsächlich ausreichend Kunden dafür begeistern lassen.
      Die Batterietechnologie wird weiter fortschreiten. Das dauert aber wird kommen. Von daher muss man aktuell in den sauren Apfel der Nachteile beißen.

      Ich nutze seit zwei Monaten als "Test" die VW ID3 App. Habe das Fahrzeug mit der mittelgroßen Batterie ausgewählt und tracke fast jede Fahrt.
      Einfach mal machen. Und dann feststellen wen die max. Reichweite von 550 Km an der Nutzung eines E-Autos hindert.
      Ja, da gehört mehr dazu. Wann kann ich wo laden, etc. Aber für viele Nutzungsprofile passt das perfekt.
      Nicht für jedden. Da sist absolut klar.

      Ich überlege ernsthaft mir einen ID3 zu kaufen.
      Mit der großen Batterie kann ich mit einmal schnell zwischendurch aufladen sogar den Winterurlaub °J° bestreiten.

      Warum soll ich jetzt auf ein Brennstoffzellenauto warten ,das zum einen erst in vielen Jahren im PKW Bereich verfügbar sein wird (Fahrzeuge, Tankstellen, etc.) und zum anderen genau die Kinderkrankheiten geheilt werden müssen, die jetzt bei E-Auto aufkommen.

      Brennstoffzellen werden wir zuerst in LKW und Bussen sehen. Danach in PKW.
      Warum?
      Weil sich die Industrie zwar mit dem Thema beschäftigt und auch erste ernsthafte Gehversuche macht, für merh aber einfach die ENtwicklungskapazität und das Budget fehlt.

      Die volle Konzentration auf E-Fahrzeuge ist für Zulieferer und Fahrzeughersteller ein riesiger Kraftakt, der natürlich mit einem erheblichen Risiko verbunden ist.
      Das kostet Geld Arbeitsplätze und "Nerven".

      Wir sehen aktuell keinen "Käufermarkt" im eigentlichen Sinn. Wir sehen einen "politischen Markt".
      Das ist nicht schön aber eben gesetzt.
      Jetzt müssen alle Beteiligten damit zurecht kommen.

      Die Frage ist nicht "ob", sondern nur noch "wann".
    • Hi
      Tolle Beiträge.

      e-mobility go.

      Klasse, seht Ihr wie Deutschland die Welt rettet?? Wieder einmal der Beweis in wat für einem geilem Land wir leben.

      Greta ich danke dir das du uns Ungläubige den heiligen Gral gebracht hast. Du Licht Ikone der Menschheit. Du Retterin dieses Planeten ( Weg führt über Deutschland).

      By the way .wie viele Fahrzeuge produziert der deutsche Weltmarktführer und bringt sie in Verkehr?

      werden diese alle in dieses unser turbotittenaffengeile voll aufgeklärte Deutschland exportiert? Das ist das Land mit der super Infrastruktur im Netzausbau das ambitionierte Land welches seiner Hauptstadt einen hypermodernen Flughafen gönnt. usw. wow. SO STINKENREICH IST dieses in voller Blüte stehende land.
      JAU
      ERGO SIND DIE kUNDEN FÜR CA.11 Millionen auszulieferden Fahrzeuge deutsche reiche steuergemelkte Bürger.

      Oder sitzen die Kunden irgendwo in Südamerika, in Asien oder sonstwo? mit exact der gleichen Infrastruktur wie dieses sonnenverwöhnte land?

      Emobility ..sowat von Klasse.

      Greta ich danke dir.

      Gruß
      Giovanni
    • @Govannia dein Sarkasmus - den lese ich hier raus - in Ehren, ist das bejammern der Defizite nicht auch ein Kopf in den Sand stecken ?. Es wird Übergänge geben und muss halt enstprechender Hinrschmalz und ggf. mit Lenkungsmaßnahmen nachgeholfen werden. Und btw. der sogenannte Dieselskandal ist für mich keiner denn korrekt beschrieben wäre es ein Betrugsskandal.
      Ralf aus der Pfalz ;Q;
    • Smarty schrieb:

      Die vorgegeben Ziele der EU sind kurzfristig nur mit batteriebetrieben Fahrzeugen zu schaffen
      Ist es eben nicht.

      Bis zum Jahr 2018 wurde schon der größte Teil der Kernkraftwerke abgeschaltet. Die restliche Produktion von Nuklearstrom lag in diesem Jahr nur noch bei etwa 76 TWh pro Jahr oder 11,8% der Stromerzeugung. Auch dieser Rest soll bis zum Jahr 2022 verschwinden. Demgegenüber lag der Anteil des Wind- und Sonnenstroms im Jahr 2018 bei 25,2%. Der geplante Ersatz der restlichen Kernkraftwerke durch Wind- und Sonnenstrom verlangt also eine nochmalige Ausweitung der Windkraftwerke und der Photovoltaikanlagen um knapp die Hälfte. Beim Ausbautempo der letzten fünf Jahre (2013 bis 2018), das im Schnitt bei etwa 15 TWh pro Jahr lag, wäre der Ersatz der schon 2022 abzuschaltenden Atomkraftwerke mit dem Ablauf des Jah-res 2023 zu vermelden. Beim Durchschnittstempo der letzten zehn Jahre (2008–2018, gut 11 TWh) wäre er jedoch erst im Verlauf des Jahres 2025 zu erwarten.

      Eine kleine Rechnung verdeutlicht die Größenordnung der Ersatzaufgabe. Im deutschen Straßenverkehr wurden im Jahr 2016 etwa 50 Mio. Tonnen Kraftstoffe (Benzin und Diesel) eingesetzt. Davon entfielen auf Pkw ca. 34 Mio. Tonnen. Die Gesamtmenge dieser Kraftstoffe entspricht einer CO2-Emission von 159 Mio. To n n e n CO2 sowie rund 590 TWh an Wärmeenergie, die bei einem mittleren Wirkungsgrad von einem Drittel am Antriebsstrang der vorhandenen Altflotte (Pkw, Lkw) eine Antriebsarbeit von ca. 200 TWh leistet. Würde man zukünftig alle bislang mit fossilen Brennstoffen fahrenden Pkw und Lkw auf elektrischen Antrieb umstellen wollen, entstünde ein zusätzlicher Bedarf an elektrischer Bruttoenergie von mindestens 300 TWh pro Jahr, weil für Leitungs- und Ladeverluste etwa ein Drittel der Energie verloren geht. Allein auf die Pkw würden dabei gut 200 TWh entfallen. Nimmt man den durchschnittlichen Zuwachs der Produktion von Wind- und Sonnenstrom der letzten fünf Jahre (2013–2018) als Vergleichsbasis, so würde der Ersatz der Pkw- und Lkw-Flotten weitere 20 Jahre (also bis zum Jahr 2043) und der Ersatz allein der Pkw-Flotte weitere 13 Jahre (also bis 2036) dauern.

      Allein nur die Hälfte des Straßenverkehrs mit Wind- und Sonnenstrom zu bewegen und die verblebenden Kernkraftwerke zu ersetzen, würde eine Ausweitung der Wind- und Sonnenstromproduktion, die heute bei etwa 160 TWh liegt, um 226 TWh auf 386 TWh verlangen. Technisch möglich ist das, z.B. durch einen weiteren forcierten Ausbau der Windkraft. Geht man davon aus, dass Windkraftanlagen auch in Zukunft den gleichen Auslastungsgrad (Anteil der rechnerischen Volllaststunden an der Jahresstundenzahl) wie im Jahr 2017 aufweisen, nämlich 22,9%, ferner die gleiche Größenstruktur haben wie die in diesem Jahr durchschnittlich vorhandenen 29 605 Windkraftanlagen, dann bräuchte man 63 303 weitere solche Anlagen. Wir wissen das das nicht möglich sein wird, weder auf der Fäche, noch mit der neuen Gesetzgebung der 1.000 m entfernt von nächsten Wohnhaus. Bei einer Erhöhung des Anteils der Anlagen im Meer und einer Verwendung größerer Masten und Rotoren könnte man die Zahl der benötigten Anlagen natürlich deutlich verringern. Davon ausgehend das eine entsprechende Infrastruktur an Stromleitungen für das gesamte Land zur Verfügung stehen. Auch hier wissen wir das das nicht zu machen ist, Stichwort Stromtrassen.

      Das Hauptproblem des grünen Stroms ist seine enorme Volatilität, also die Schwankung der Produktion im Zeitablauf. Die Volatilität ist nicht nur im Tag-Nacht-Wechsel oder im Wochenrhythmus begründet. Wäre es so, könnte man sie leicht durch eine Anpassung der Verbrauchsgewohnheiten oder Kurzfristspeicher puffern. Tatsächlich geht es dabei vor allem um den Wechsel der Jahres zeiten. Dieser Wechsel betrifft den Wind- und den Sonnenstrom gleichermaßen, weil Wind aus Sonnenenergie entsteht. Der Wind ist reichlich in der Zeit nach Weihnachten bis zum Frühjahr vorhanden, und wenn er dann ab März nachlässt, kommt zum Glück die Sonne. Im Herbst jedoch, vom September bis Weihnachten, dreht sich der Spieß um, und bei nachlassender Stärke von Sonne und Wind entsteht ein hohes Energiedefizit, das anderweitig gedeckt werden muss. Es kommt hinzu, dass es beim Windstrom das ganze Jahr über immer mal wieder Flauten von einigen Tagen und Wochen gibt, und manchmal ist dann auch noch der Himmel bedeckt. Das sind die viel zitierten Dunkelflauten.
      Während der temporären Dunkelflauten und der saisonalen Flauten muss die Stromversorgung mittels konventioneller Anlagen aufrechterhalten werden. Nach einer in der Öffentlichkeit weit
      verbreiteten Meinung sind Wind- und Sonnenstromanlagen Substitute konventioneller Anlagen, die den Abbau von konventionellen Kraftwerken in dem Maße erlauben, wie Wind- und Solaranlagen verfügbar werden. Davon kann aber nicht im Entferntesten die Rede sein.
      Wind- und Solaranlagen benötigen ganz im Gegenteil die konventionellen Anlagen als Komplemente, die immer bereitstehen müssen, um die Stromversorgung während der Flauten zu decken.

      Man kann, wenn man Wind- und Sonnenstrom einspeist, zwar Kohle sparen, jedoch nicht die Kohlekraftwerke, ein Aspekt, der der Kohlekommission trotz Expertenexpertise dazu völlig entgangen zu sein scheint, die kürzlich ein Gutachtenvorlegte, in dem sie den Abbau der Kohlekraftwerke bis zum Jahr 2038 empfahl. Tatsächlich ist es ohne die Kohlekraftwerke oder ersatzweise Gaskraftwerke, kaum möglich, den Wind- und Sonnenstrom ins Netz einzuspeisen und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die konventionellen Anlagen müssen gedrosselt werden, wenn der Wind- und Solarstrom eingespeist wird, dann aber wiederhochgefahren werden, wenn dieser Strom versiegt.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    • Hi Ralf

      jetzt antworte ich mit Greta s Worten:

      ...wie könnt Ihr es wagen...

      Wo sind die Wutbürger , ja wo sind sie denn?

      Die Bibel gilt nicht, also was gilt ?

      Die mit Sicherheit demnächst von Hartz 4 lebenden Mitbürgern??

      Wo holt dieser Staat das benötigte Kleingeld her?? oder sollen alle jetzt Flaschen sammeln gehen??

      Es ist nicht nur die Autobranche die in Gefahr ist... das Gesundheitswesen???

      Und jetzt denkt auch drüber nach.... aber die Kinder derer die ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

      Eine Vision zu haben, Ziele zu erreichen war immer mein bestreben, aber wie sagt der Volksmund:
      Rom wurd nicht an einem Tag erbaut.

      Was mich an unser aller Regierung stört:

      Sie verteidigen unser aller erreichte Ziele nichtt, sondern spielen da mit. oder hast du schon sone aggressive persönliche Rede ala Greta von irgendeinem Unserer in Berlin sitzenden und sich mit ipads eindeckende People gehört?????

      in Wahrheit ist Deutschland ein dolles Land, aber wir alle machen mit es zu zerstören, weil wir eigentlich nur die Fresse halten.und lieber Steuererhöhungen akzeptieren.

      Kein Sarkasmus nur Wut

      Gruß
      vom hilflosen
      Giovanni
    • Q50 schrieb:

      By the way .wie viele Fahrzeuge produziert der deutsche Weltmarktführer und bringt sie in Verkehr?
      das ist zur Zeit zB ein Problem bei VW. Mein Nachbar least jetzt so ein Ding (VW E-Golf) jetzt für seine Frau. Die fährt nur in unserer Stadt und zur Schule mit dem Ding und für die "Kosten" fand er das jetzt nicht schlecht und nach 3 Jahren steht das Ding wieder bei Vw und die müssen sehen, was dann noch da ist... für 89,- € netto bei 10.000 km im Jahr. Da kommt sie nicht mal hin.
      LG aus dem Land der Eierberge °v° wünscht Rewert

      der die letzte wahre GS fährt! Danach wurd' nur noch mit Wasser gebaut...
    • Ja Gott sei Dank.

      Um das zu rechtfertigen hätte man schon einen bewiesenen Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und bewaffneten Auseinandersetzungen nachweisen müssen.

      Ihren Zenit hat sie erreicht nach der Inszinierung vor der UNO.

      Zudem hätten die Kunstfigur noch 830.000 € eingelappt, wo man sich hätte fragen müssen, wofür.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    • Ralf_GSX1400 schrieb:

      Tja, da gehe ich lieber in ca. 1 Stunde CO2 und Stickoxide erzeugen und erst danach wieder die Welt retten. Die Kuh will halt auf die Weide.
      Was, du gönnst deiner nur 1 Stunde Wiese?
      Geht gar nicht! ;o

      Ich beweg sie heute und morgen, sie muss ja mal wieder auch Sonnenschein abbekommen. °AA°

      Vielleicht treff ich ja die Greta... Obwohl, lieber nicht...
      LG
      Regina


      :!: Wenn die ;Q; schneller ist wie du

      dann steig blos nicht auf! ;-)
    • SuperQ schrieb:

      Ralf_GSX1400 schrieb:

      Tja, da gehe ich lieber in ca. 1 Stunde CO2 und Stickoxide erzeugen und erst danach wieder die Welt retten. Die Kuh will halt auf die Weide.
      Was, du gönnst deiner nur 1 Stunde Wiese?Geht gar nicht! ;o

      Ich beweg sie heute und morgen, sie muss ja mal wieder auch Sonnenschein abbekommen. °AA°

      Vielleicht treff ich ja die Greta... Obwohl, lieber nicht...
      Ich schrubte ich gehe in Einer Stunde und dies um zu fahren. Dies wiederum bis Sonntag Abend und danach hat sie wieder 800 km mehr auf der Uhr.
      Ralf aus der Pfalz ;Q;
    • bifi25 schrieb:

      Danach nur noch C8 mit Mittelmotor.
      Und was gibt es da zu grummeln :rolleyes: ;pfeif; ;lach;
      chevrolet.com/upcoming-vehicles/2020-corvette
      Un saludo, Hans-Jürgen


      Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern, wie man alt wird !!


      "Alt ist nur der, dessen Geist keine Leidenschaft mehr kennt." (Konfuzius)