Navigator 6 neue Gerätesoftware 5.70

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst Du Dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wenn ich Routen plane, nutze ich keine Vermeidungen, sondern setze einfach genügend Viapoints. Dann kann man Routen anlegen wie man möchte, egal ob Autobahn, Landstrasse oder Schotterweg und das Navi leitet mich dann auch genau so wie ich fahren möchte.
      Das Anlegen verschiedener Profile verkompliziert das Ganze nur und ist im Grunde genommen unnötig.
      Normalerweise lasse ich nur den Track vom Navi anzeigen und fahre den dann nach. Aber manchmal ist es angenehm sich vom Navi leiten zu lassen und da habe ich dann beides, Track und Route auf dem Navischirm. Das hat den Vorteil das man sofort sieht, wenn das Navi einen Schlenker in eine Ortschaft macht der unnötig ist.

      Diesen Einwand von Blacky sollte man auch beherzigen, wenn man Überaschungen vermeiden möchte.

      Blacky schrieb:



      Wichtig ist auch, daß man sich den geplanten Tourverlauf am PC noch einmal in einem größeren Zoom anschaut und die Way-/Sharpingpoints genau! setzt.
      Bei der Einstellung "kürzere Strecke" plant BC manchmal, insbesondere in Ortschaften, ziemlichen Blödsinn, da muß man korrigieren.
      lg
      ludwig
    • Ja klar wenn Du auf sehr kleinen Straßen unterwegs bist stimme ich Dir zu.
      Wichtig ist halt die automatische Neuberechnung im Navi auszuschalten.
      Ansonsten rechnet sich das Navi bei jedem "verfahrer" den Wolf.

      Gruß
      Feldpah
      °y° A pleasure to drive
    • Ludwig schrieb:

      Wenn ich Routen plane, nutze ich keine Vermeidungen, sondern setze einfach genügend Viapoints. Dann kann man Routen anlegen wie man möchte, egal ob Autobahn, Landstrasse oder Schotterweg und das Navi leitet mich dann auch genau so wie ich fahren möchte.
      Das Anlegen verschiedener Profile verkompliziert das Ganze nur und ist im Grunde genommen unnötig.
      Normalerweise lasse ich nur den Track vom Navi anzeigen und fahre den dann nach. Aber manchmal ist es angenehm sich vom Navi leiten zu lassen und da habe ich dann beides, Track und Route auf dem Navischirm. Das hat den Vorteil das man sofort sieht, wenn das Navi einen Schlenker in eine Ortschaft macht der unnötig ist.

      Diesen Einwand von Blacky sollte man auch beherzigen, wenn man Überaschungen vermeiden möchte.
      Hallo Ludwig,
      ich denke Du meinst es so wie auf meinen Vergleichsbildern. Tatsächlich habe ich beim Navigationsgerät nur Punkte (manchmal sehr viele Zwischenpunkte) gesetzt. Das habe ich vom Hochseesegeln übernommen. Da gab es in den 80ern gar keine andere Wahl.
      So wie es Blacky beschreibt habe ich es vor Jahren in kleinen Orten der Toskana erlebt. Da wollte mich das Navi beim kürzesten Weg über Hinterhöfe oder Feldwege leiten; nur weil es dort 25m kürzer war. Da habe ich mir inzwischen ein "dickes Fell" angewöhnt und vertraue meiner Intuition.
      Hier mein Beispiel mit und ohne Zwischenpunkte am San Bernardino von Süden hoch. Die Punkte habe ich nur gesetzt, um die Streckenlänge genauer zu haben. Normal mache ich das nicht, sondern entscheide vor Ort wie ich fahre (viel Regen, Schnee, dann Tunnel).

      Immer die Spiegel oben halten wünscht Lupin_Q
    • Also, wenn ich das jetzt richtig verstehe muß ich die Neuberechnung ausschalten, um wieder auf die "alte Route" zurückzukommen, falls ich diese vorher verlassen habe.
      Wenn ich Neuberechnung wähle, wird eine neue Route berechnet , oder ?
      Werde ich dann vom "falschen" Weg wieder auf die geplante Route geroutet, oder muß ich mir diese selbst suchen wenn die Neuberechnung ausgeschaltet ist ?

      ?( ?(
    • Also
      Route planen (selbst am PC oder vom Navi berechnen lassen)
      Neuberechnung ausschalten.

      Die Route bleibt immer sichtbar auch wenn Du den berechneten Pfad verlässt
      Die Anzeige oder Sprachausgabe versucht Dich aber immer wieder auf den Originalen Pfad zurück zuführen.

      Das Ganze funktioniert als wenn Du auf einer Karte eine Route einzeichnest und Du automatisch gezeigt bekommst wo Du dich auf der Karte relativ zur Route befindest.

      Gruß
      Feldpah
      °y° A pleasure to drive
    • Zum Bugfix bzgl. "Es wurden Probleme behoben, bei denen der Routing-Algorithmus Routen erstellt, die von einer großen Straße abzweigen und dann nach 200 Metern wieder auf eine große Straße zurückkehren."

      Wir waren jetzt vier Tage im Riesengebirge unterwegs und ich sag's mal so. Bei Straßen bis 200m habe ich keinen Unterschied festgestellt. Was darüber hinaus geht ist für mich ein klassischer Fall von verschlimmbessert. Da wäre die Option "Innerorts Hauptstraßen bevorzugen" sicher hilfreicher. Da könnte man dann auch gleich noch "Unbefestigte Wirtschaftswege bevorzugen" mit einbauen. Aber irgendwann wird's dann wieder zu komplex.


      Ich habe gerade meinen TomTom 1 eingeschaltet. Auch wenn das Teil völlig veraltet ist, irgendwie hat es mit "Schnellste Route", "Kürzeste Route" und "Autobahn vermeiden" erstaunlich gut funktioniert. Wenn ich das jetzt mit dem Navigator 6 vergleiche hat sich in den 13 Jahren seit dem TomTom einiges getan, aber unter dem Strich deutlichst weniger als ich erwarten würde.
      Gruß aus Franken, vom Franz
    • Mit kurviger.de erstelle Routen in Basecamp nachzeichnen und abfahren funktioniert bei mir einwandfrei. Wenn ich dem Navigator allerdings sage, wo ich hin möchte und die von ihm gewählte Route nachfahren will, so führt er mich gefühlt mehr durch Fahrverbote als über sonstige Wege. Gibt es da eine Einstellung, die ich übersehen habe oder ist das normal?
    • Ich musste meinen Navigator VI leider wieder abgeben.
      Er hat plötzlich einen Fehler gehabt. Ohne den Fehler reproduzieren zu können, ist er abgestürzt. Es ließ sich weder über Touch noch das Menürad am Motorrad zu bedienen. Selbst ein Neustart mittels Knopfdrucks hat nichts gebracht. Bildschirm war eingefroren und konnte nur durch eine leere Batterie behoben werden.
      Jetzt ist das Gerät, nach Rücksprachit Garmin, bei meinem freundlichen Händler. Dort wird es nochmals geprüft und dann ggf. als Garantiefall an Garmin geschickt.
      F800 GS (Mai 2013 - Okt. 2018)
      R1200 GS Adventure Rallye (Okt. 2018) :)
    • killing joke schrieb:

      Ich musste meinen Navigator VI leider wieder abgeben.
      Er hat plötzlich einen Fehler gehabt. Ohne den Fehler reproduzieren zu können, ist er abgestürzt. Es ließ sich weder über Touch noch das Menürad am Motorrad zu bedienen. Selbst ein Neustart mittels Knopfdrucks hat nichts gebracht. Bildschirm war eingefroren und konnte nur durch eine leere Batterie behoben werden.
      Jetzt ist das Gerät, nach Rücksprachit Garmin, bei meinem freundlichen Händler. Dort wird es nochmals geprüft und dann ggf. als Garantiefall an Garmin geschickt.
      Bitte das Ergebnis mitteilen. Ist immer gut zu wissen was es für Probleme geben kann.
    • So, ich habe nun die Rückmeldung von meinem freundlichem Händler.
      Die konnten den Fehler ebenfalls nicht reproduzieren und auch nicht nachvollziehen, da das Problem aber bekannt sei hat Garmin das Gerät anstandslos entgegen genommen und ich habe ein neues Gerät.
      Version: 5.70
      Karte: 2020.10 (vollständige Abdeckung Europa) vorher hatte ich "nur" 2019
      Werde noch mal alles konfigurieren und updaten (wenn notwendig).
      F800 GS (Mai 2013 - Okt. 2018)
      R1200 GS Adventure Rallye (Okt. 2018) :)