alternative Antriebe im Test

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    • Ich weiß nicht ob wir von ganz gerissenen Hunden regiert werden die uns nur verarschen wollen, oder von Vollidioten die es wirklich ernst meinen.
    • Interessanter Apell, wie es in der Praxis dann ausschaut.

      Zunehmende Fahrverbote für Dieselfahrzeuge könnten schon bald die
      Einsatzbereitschaft von Feuerwehren, Rettungsdiensten und
      Katastrophenschutz in Deutschland gefährden. Darauf weist die
      Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V (vfdb) in
      einem Positionspapier hin. Es seien „schnellstmöglich und rechtzeitig
      regionale Ausnahmegenehmigungen notwendig, wo immer Fahrverbote verhängt
      werden – oder dies zu befürchten ist.“

      Probleme sehen die Experten jedoch nicht nur für den Betrieb der
      Einsatzfahrzeuge, sondern auch für die Mobilität der rund 1,7 Millionen
      ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die maßgeblich die
      Leistungsfähigkeit der Organisationen der nichtpolizeilichen
      Gefahrenabwehr sicherstellen. Dazu zählen neben der Feuerwehr auch das
      Technische Hilfswerk und die Hilfsorganisationen, darunter neben den
      Rettungsdiensten zum Beispiel auch DLRG, Bergwacht und
      Rettungshundestaffeln.

      „Geht man von den publizierten statistischen Pkw-Daten aus, fahren
      mindestens 40 Prozent davon einen Diesel-Pkw. Das betrifft geschätzt
      etwa 800.000 der ehrenamtlich in der Gefahrenabwehr tätigen
      Einsatzkräfte mit einem Diesel-Pkw“, heißt es in dem Positionspapier.
      „Mit diesem Fahrzeug erreichten sie bisher im Alarmfall ihre
      Gerätehäuser, Wachen usw. Im Gegensatz zu planbaren Fahrten zu einer
      Arbeitsstelle oder zum Einkaufen sind die Alarmierungen nicht planbar.
      Das Fahrzeug ist für die Anfahrt zum Einsatz nicht durch öffentlichen
      Personennahverkehr oder nur sehr selten durch das Fahrrad zu ersetzen.
      Die aktuelle politische Diskussion zum Umgang mit Fahrzeugen
      berücksichtigt dies bisher nicht.“

      Während die Politik anscheinend die Nachrüstung oder den Ersatz
      kommunaler Fahrzeuge, des ÖPNV oder Ausnahmeregelungen bei Handwerkern
      und Lieferanten erwäge, seien bislang keine angemessenen Lösungsansätze
      bezüglich der Ehrenamtler zu vernehmen, wird kritisiert. „Die
      betroffenen ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte können – oder wollen -
      ihre Funktionen damit möglicherweise in der Zukunft nicht mehr erfüllen,
      falls sie zur Immobilität beispielsweise durch Fahrverbote und
      Fahrzeugstillegung gezwungen würden“, befürchten die Fachleute.

      Vor allem die Feuerwehren und Rettungsdienste sehen eine Gefahr für den
      täglichen Betrieb ihrer Fahrzeuge. Allein bei der Berliner Feuerwehr
      beispielsweise würden 86 Prozent der Fahrzeuge mit Diesel-Abgasnorm Euro
      5 oder schlechter unter ein Fahrverbot fallen. In zahlreichen Regionen
      Deutschlands werden sogar noch Fahrzeuge in Euro III oder weniger im
      Einsatzdienst, vor allem zum Katastrophenschutz, eingesetzt.

      In ihrer Erklärung weist die vfdb zugleich auf die Schwierigkeiten hin,
      die sich bei der Anpassung an neue Umweltstandards ergeben. Denn bislang
      fehlen Angebote für Fahrzeuge mit vollelektrischem Antrieb,
      Hybrid-Technik oder Erd- und Autogasantrieb „Feuerwehren waren und sind
      Wegbereiter in modernen Antrieben – sind aber an Zwänge und
      Herausforderungen im Einsatzdienst gebunden“, heißt es weiter.

      Für die nächsten Jahre sei zu prüfen und wissenschaftlich zu
      untersuchen, wie künftig Fahrzeuge noch wie bisher über 15 bis 25 Jahre
      genutzt werden können, ohne vorzeitig ersetzt werden zu müssen. Dies
      könne notwendig werden, weil zum Beispiel die im Zuge der
      Verbrauchsoptimierung immer weiter leistungsverdichteten Motoren die
      Verwendungsart im harten Einsatzbetrieb so lange nicht mehr durchhalten.
      Ich weiß nicht ob wir von ganz gerissenen Hunden regiert werden die uns nur verarschen wollen, oder von Vollidioten die es wirklich ernst meinen.
    • Und wie sieht es dann mit den anderen kommunalen Kfz aus ??
      Müllabfuhr, Kehrmaschine, Rasenmähfahrzeuge, Schneeräumfahrzeuge, und und und.....
      sämtliche Fahrzeuge bräuchten hier Ausnahmegenehmigungen, da ein Austausch wirtschaftlich überhaupt nicht möglich wäre.

      Ich glaub die da oben, wissen gar nicht was für eine Scheixxe die mit ihren Fahrverboten anrichten. Wäre wohl besser gewesen das Hirn mal wieder vorher einzuschalten.




      m. M.
      Wer Rechtschreibfehler findet °y° , darf sie behalten.... |o|
    • Die bekommen selbstverständlich alle eine Ausnahmegenehmigung..und allein um diese zu bearbeiten und zu verwalten werden wir erneut aus dem Steuersäckl bezahlte Kräfte bei Behörden, Städten und Zulassungsstellen einstellen...d.h. wir vernichten Steuergelder für einen unproduktiven, ohne dem Bruttosozialprodukt oder den Sozialbedürftigen einen Vorteil zu erbringen.

      Just burn the money
      Member of GS-World KAT ;°)
      Meiner Meinung zu widersprechen lohnt nicht, da ich alle anderen Meinungen ungelesen akzeptiere[Blockierte Grafik: http://www.gs-forum.eu/images/smilies/wink.png] http://de.wikipedia.org/wiki/Meinung
    • Jaaaaa, dass ist geil ne.

      Und so völlig Demokratisch. So nach dem Motto: Wenn Ihr die Entscheidungen des EU Parlaments in Frage stellt, werden wir euch schon zeigen wo Barthel den Most holt.
      Ich weiß nicht ob wir von ganz gerissenen Hunden regiert werden die uns nur verarschen wollen, oder von Vollidioten die es wirklich ernst meinen.
    • Wolf85 schrieb:

      Aber ich glaube , oder hoffe vielmehr, dass das Ganze nicht so heiß gegeessen wird, wie es gekocht wurde.
      DAS glaube mal nicht! Die anderen warten da schon wie die Geier drauf, dem deutschen Michel was zu geben! (und lachen sich dann tot!)

      Du hast es vielleicht in den eingestellten Filmchen von Stefus gesehen was für Auto's in Albanien fahren. Da siehst du noch die guten 124er Daimler und die alten T1 von Mercedes. DAS sind schon Oldtimer hier und dort sind sie zuverlässige Transporter! Im Rest von Europe warten sie (und kaufen auch schon!) die günstigen Diesel aus dem guten alten Germany!

      Ein Mitarbeiter von uns hat letzte Woche einen Ford Focus als Familienkutsche aus'm Ruhrpott geholt. Halber Preis, da Ladenhüter (Diesel). Stört bei uns auf'm Land ja nicht...

      Übrigens hat unsere Ortsfeuerwehr letzten Herbst ein neues Einsatzfahrzeug bekommen und den Vorgänger von 1992 abgelöst (nach 26 Jahren...) und das ist noch flott. Da gibt es ganz andere Feuerwehren im Land...
      LG aus dem Land der Eierberge °v° wünscht Rewert

      der die letzte wahre GS fährt! Danach wurd' nur noch mit Wasser gebaut...
    • BMW Infografiken zur Elektromobilität...
      Mal interessant einen Vergleich( wenn auch von BMW) über die Hersteller und Länder zu sehen...hätte mir ähnliches auch für die Next Generation E- Cars mit Brennstoffzelle/ Wasserstoff gewünscht.

      press.bmwgroup.com/deutschland…achment/T0291964DE/424804
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    • Ist die Elektromobilität per Kabel schon "Schnee von gestern", bevor hier Milliarden von Geldern versenkt werden.... man arbeitet schon an Alternativen:

      Eine neue Art von Elektrofahrzeugantrieb mit der "nachfüllbaren" Technologie hat einen weiteren großen Sprung bei der Weiterentwicklung alternativer Energien gemacht, mit Tests, die zeigen, dass sie genügend Energie liefern könnten, um ein Auto für etwa 3.000 Meilen zu betreiben.

      Die Technologie verwendet eine neuartige "Flow"-Batterie, die erfolgreich in Golfwagen getestet wird. Sie wurde erstmals 2017 präsentiert.

      "Der Sprung, den diese Technologie in den letzten zwei Jahren gemacht hat, ist ein Beweis für ihren Wert bei der Änderung der Art und Weise, wie wir unsere Fahrzeuge antreiben", sagte John Cushman, Purdue University angesehener Professor für Erd-, Atmosphären- und Planetenwissenschaften und Professor für Mathematik. "Es ist ein Wendepunkt für die nächste Generation von Elektroautos, denn es erfordert keinen sehr kostspieligen Umbau des Stromnetzes in den gesamten USA. Stattdessen könnte man Tankstellen umrüsten, um frischen Elektrolyten zu pumpen und verbrauchten Elektrolyten zu entsorgen und Ölwechselanlagen in Anodenwechselstationen umwandeln. Es ist einfacher und sicherer zu bedienen und umweltfreundlicher als bestehende Batteriesysteme."

      Die Technologie verwendet eine patentierte Technologie, die sicher und erschwinglich für das Aufladen von Elektro- und Hybridfahrzeugbatterien ist, indem sie die Flüssigkeit in den Batterien etwa alle 300 Meilen durch einen Prozess ersetzt, der dem Betanken eines Autos an einer Tankstelle ähnelt. Alle 3.000 Meilen wird das Anodenmaterial ausgetauscht, was weniger Zeit in Anspruch nimmt, als für einen Ölwechsel benötigt wird, und die Kosten sind in etwa gleich hoch wie bei geschätzten Kosten von etwa 65 US-Dollar.

      Cushman und Eric Nauman, Professor für Maschinenbau, Biomedizintechnik und medizinische Grundlagenwissenschaften, gründeten die IFBattery Inc. mit, um die Technologie zu kommerzialisieren.

      "Die Batterie leistet zwei Dinge: Sie produziert Strom und sie produziert Wasserstoff. Das ist wichtig, weil die meisten wasserstoffbetriebenen Autos mit einem Tank von 5.000 oder 10.000 Pfund pro Quadratzoll betrieben werden, was gefährlich sein kann", sagt Michael Dziekan, Oberingenieur bei IFBattery. "Dieses System erzeugt Wasserstoff nach Bedarf, so dass Sie Wasserstoff sicher bei Drücken von 20 oder 30 PSI statt 10.000 speichern können."

      Die Flow-Batterie-Technologie wurde zunächst in Rollern und dann in größeren Geländefahrzeugen getestet. Der nächste Schritt werden Industrieausrüstungen und dann Autos sein, so Cushman.

      "In der Vergangenheit waren Flow-Batterien aufgrund der geringen Energiedichte nicht wettbewerbsfähig", sagte Cushman. "Zum Beispiel haben herkömmliche Durchflussbatterien eine Energiedichte von etwa 20 Wattstunden pro Kilogramm. Ein Lithium-Ionen-Akku läuft mit 250 Wattstunden pro Kilogramm. Unsere Durchflussbatterie hat das Potenzial, zwischen dem Dreifachen und Fünffachen der Menge zu laufen."
      "Herkömmliche Elektroautos wie Tesla haben Lithium-Ionen-Batterien, die normalerweise über Nacht eingesteckt werden. Unsere Durchflussbatterie verwendet eine wasserbasierte Einzelflüssigkeit, die das Auto wie einen Gasmotor betreiben kann, außer, dass sie nichts verbrennt - sie ist wie ein Hybrid aus einer Batterie und einem Gas", sagte Nauman.

      Ohne Verwendung einer Membran oder eines Separators oxidiert die Einfluid-Technologie die Anode zur Erzeugung von Elektronen und erzeugt durch eine Reduktion an der Kathode den Strom der Energie für den Antrieb von Fahrzeugen. Das Oxidationsmittel ist ein Makromolekül, das im Elektrolyten lebt, aber nur an der Kathode reduziert wird.

      "Wir sind jetzt an dem Punkt, an dem wir viel Energie erzeugen können. Mehr Energie, als man je vermuten würde, könnte aus einer solchen Batterie kommen", sagte Cushman.

      Die verbrauchten Batterieflüssigkeiten oder Elektrolyte können gesammelt und zum Aufladen in einen Solarpark, eine Windturbinenanlage oder ein Wasserkraftwerk gebracht werden.

      "Es ist der volle Energiekreislauf mit sehr wenig Verschwendung", sagte Cushman. "Die Komponenten von IFBattery sind sicher genug, um in einem Einfamilienhaus gelagert zu werden, stabil genug, um die wichtigsten Produktions- und Vertriebsanforderungen zu erfüllen und kostengünstig."

      IFBattery lizenzierte einen Teil der Technologie über die Purdue Research Foundation Office of Technology Commercialization und hat eigene Patente entwickelt.
      Gruss Roger

      Grip ist wie Luft...beides vermißt man erst wenn's fehlt...

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      R1200GS-TB
    • Vessi schrieb:

      Die Hamburger Hochbahn schaffte ihre Brennstoffzellen-Busse wieder ab. Die Wasserstoff-Technik ist noch nicht weit genug. Die Hochbahn hatte 15 Jahre damit experimentiert.


      nahverkehrhamburg.de/aus-fuer-…zellen-busse-still-10853/
      Aber vielleicht hat sich die Technik in diesen 15 Jahren weiter entwickelt.
      Hauptproblem des Wasserstoffantriebs waren früher wohl die Tanks, die nicht dicht waren.
      Das hat man wohl mittlerweile gut im Griff.
      Und wenn bei dieser Fusion Wasserstoff als Abfallprodukt anfällt, tja, dann könnte man ja sogar über einen neue Version von Hybrid-Antrieben nachdenken.
      Aber das überlasse ich gern den Leuten, die Ahnung davon haben, was ich diesbezüglich von mir nicht behaupten kann.
      Gruss Roger

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    • Vessi schrieb:

      klingt ähnlich wie die "kalte fusion"....
      ich meinte eigentlich, dass der beitrag ähnlich unglaublich klingt,
      wie vor einigen jahren die geglückte kalte fusion...;-)

      genau wie bei dem italiener die kalte fusion
      durfte bei den schweizern noch niemand die fuel cells wissentschaftlich überprüfen
      ...107200 tolle km mit der K12s...und nun wird geboxt...