alternative Antriebe im Test

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    • remi22 schrieb:

      Fralind schrieb:

      die Rückstellungen für den Fundamenterückbau ist enorm.
      tja. Die alten Weltkriegsbunker und die ganzen Betonplatten der Landwirte stehen noch. Erdgas- und Ölförderstellen sind zuhauf da (an einer steht bei uns eine Tennisanlage drauf) aber die alten Windfundamente sollen raus... auch wieder so eine Bürokratenanweisung. Wen stört es, wenn die auf 1,0 m gekappt werden? Kannst ja anschließend sonst was drauf bauen. Oder Erde drauf und gut.

      Fralind schrieb:

      Angesichts des derzeitigen Überangebots an Strom und eines vermutlich über 2020 hinaus immer niedrigeren Börsenstrompreises von unter drei Cent zeichne sich aber ab, dass sich ein Weiterbetrieb nur für sehr wenige Anlagen lohnt.
      so lange der Rest von Europa auf A-Strom setzt und Kohlewerke baut, wird es immer günstigen Strom geben. Es ist immer eine Frage WAS man will! Wichtig ist, wir müssen in eine Richtung gehen! Ob es dann die ganz richtige oder nur die fast richtige Richtung ist, spielt keine Rolle aber unsere Politiker laufen zur Zeit im Krais auf unsere Kosten!
      mach nen Hochsitz für die Förster draus und schon ist das Dingen wieder der Naturpflege gewidmet. Unsere Politiker können nicht im Kreis gehen denn die wissen doch noch nicht einmal was ein Kreis ist, die würden dafür eine Sitzung, Kommision und Ausschuß einberufen natürlich unter Begleitung von Juristen und Lobbyiesten
      Ralf aus der Pfalz ;Q;
    • Gaaaaaanz so einfach ist das nicht, die meisten WR stehen in Wäldern und eine vorgegeben Fläche wurde gerodet,(die gleiche Fläche musste irgendwo als Ausgleichsfläche ausgewiesen werden, was widerum dazu führt das immer weniger gebaut werden kann wenn das nicht zurück ausgeglichen wird) geebnet und muss wieder renaturiert werden. Auf dem Beton wächst hat schlecht etwas.

      Ein 135m hoher Turm für ein altes Windrad benötigt ein Fundament mit einem Außendurchmesser von etwa 22m und eine Tiefe von rund 15 m. Die versiegelte Fläche für ein Windrad beträgt in diesem Beispiel ca. 380 m² und bedarf eine Arbeits- Funktionsfläche von 0,6 ha dauerhaftem Platzbedarf.

      Neue Windräder benötigen die doppelte Fläche.

      Und wie schon geschrieben, 1400 neue Kohlekraftwerke Weltweit und der gute Franzose würde das Spektakel hier nicht mitmachen und behält die alten und ersetzt alte gegen neue A Werke.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    • Fralind schrieb:

      Gaaaaaanz so einfach ist das nicht, die meisten WR stehen in Wäldern und eine vorgegeben Fläche wurde gerodet,(die gleiche Fläche musste irgendwo als Ausgleichsfläche ausgewiesen werden, was widerum dazu führt das immer weniger gebaut werden kann wenn das nicht zurück ausgeglichen wird) geebnet und muss wieder renaturiert werden. Auf dem Beton wächst hat schlecht etwas.
      dann kann man die eben auf 1,50 m oder 2,0 m zurück nehmen; auch gut. So tief geht kein Baum mit der Wurzel und in den Bergen wachsen die auch auf felsigem Grund... Das mit dem Wald wusste ich nicht. Bei uns stehen die im Grünen! ;--) und die Kühe grasen drunter.

      Fralind schrieb:

      Und wie schon geschrieben, 1400 neue Kohlekraftwerke Weltweit und der gute Franzose würde das Spektakel hier nicht mitmachen und behält die alten und ersetzt alte gegen neue A Werke.
      Die Franzosen sehen das längst nicht mehr so locker. Wenn es vernünftig entsorgt werden könnte aber wo soll der Kram hin? Und wer passt drauf auf? Am besten in einen tiefen Berg aber die Bayern CSU hat sich ja von vornherein quer gestellt, frei nach dem Motto, die Industrie bei uns, der Müll woanders...
      LG aus dem Land der Eierberge °v° wünscht Rewert

      der die letzte wahre GS fährt! Danach wurd' nur noch mit Wasser gebaut...
    • Moderne Windkraftanlagen erzeugen heute bereits bis zu 12MW ....pro Windrad..
      Damit dürften die vorher genannten Zahlen bereits ad absurdum geführt sein.
      Und wenn die Baustofflobby mit ihren alten Dacheindeckungssystemen nicht so in der Gesetzgebung( Landesbauordung, IfBt in Berlin) "verwurzelt" wären...dann würde es schon längst preiswerte Photovoltaik- Komplettdachsysteme geben welche nicht nur die Sonnenenergie abgreifen sondern auch als Dach fungieren, inkl.Wärmedämmung ( Photovoltaik- Roofpanels).
      Mein mittlerer Sohn hat vor 8 Monaten neu gebaut und musste per Bauordnung- Flächennutzungsplan ein Passivhaus bauen..mit Photovoltaik, Warmwassersolar, LIon- Batteriespeicher für 5 Tage Eigenbedarf, Wärmerückgewinnung etc...er hatte im Bauantrag um eine Ausnahmegenehmigung ersucht auf die herkömmliche Dacheindeckung( Betondachpfannen) zu Gunsten von Photovoltaik- Roofpanels verzichten zu können.
      Vorteil: Betondachpfannen entfallen( Kosten und Dachgewicht), höhere Ausbeute durch Komplettdach- Photovoltaikanlage.
      ...es wurde abgelehnt....jetzt hat er das Dach komplett mit Betondachpfannen gedeckt...und darüber befinden sich Warmwasser- Solar und Photovoltaikanlage...
      Deutscher Behördenschwachsinn!!
      Wenn ich Gesetzgeber wäre, würde ich vorschreiben alle Neigungsdächer mit Photovoltaik- Panels einzudecken...die Flächen sind ohnehin vorhanden...und der Wettbewerb würde den Preis erschwinglich gestalten inkl. Return of Investment..
      Member of GS-World KAT ;°)
      Meiner Meinung zu widersprechen lohnt nicht, da ich alle anderen Meinungen ungelesen respektiere

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    • remi22 schrieb:

      dann kann man die eben auf 1,50 m oder 2,0 m zurück nehmen; auch gut. So tief geht kein Baum mit der Wurzel und in den Bergen wachsen die auch auf felsigem Grund... Das mit dem Wald wusste ich nicht. Bei uns stehen die im Grünen! ;--) und die Kühe grasen drunter.
      Ne ne mei Jung, du hast wohl noch kein richtiges Fundament abgeklopft.
      Mit etwas Rückbau ist da nichts zu holen, da hilft nur komplett Demontage.
      Musst dir bei solchen Fundamenten mal die Bewährung anschauen, °DD° soviel Eisen hast du selten auf einem Haufen.

      Mit den Bäumen ist das so eine Sache, du hast da nicht so viel Flachwurzler unter den Bäumen und sie sind auch noch vorgeschrieben.

      Viele Betreiber weisen auch keine neuen Flächen aus, da das nicht immer möglich ist, die Zahlen dann lieber den Strafbescheid.
      Kommt auf Dauer billiger.

      Bei uns stehen ja auch welche, daher kenn ich solche Vorgehensweisen.
      8|
      Wer Rechtschreibfehler findet °y° , darf sie behalten.... |o|
    • Jack68 schrieb:

      Musst dir bei solchen Fundamenten mal die Bewährung anschauen, soviel Eisen hast du selten auf einem Haufen.
      doch doch, ein Freund von mir ist in dem Bereich unterwegs und die letzte Mühle, das hatte schon was von U-Bootbunkerbau, was da rein gegangen ist... ;o mein lieber Scholli.
      Es wäre ja schön, wenn man das Fundament wieder verwenden könnte... aber da wird wohl keiner dann den Ar.... für hinhalten wollen...
      LG aus dem Land der Eierberge °v° wünscht Rewert

      der die letzte wahre GS fährt! Danach wurd' nur noch mit Wasser gebaut...
    • Auch ein aktuelles Thema. Mit dem Caravan in den Urlaub.

      Wie lange man wohl von Kiel an den Gardasee braucht. ;pfeif; ;--) Also etwas heutzutage völlig normales.

      caravaning.de/zugwagen/tesla-m…ektroauto-zugwagen-alpen/
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    • Auch Goethe brauchte für seine "Italienische Reise" mehrere Monate - und er hatte KEIN E-Auto...
      Grüsse Markus
      -----------------------------------
      Keine BMW zu fahren heisst seine angelernten Fähigkeiten als Hobbymechaniker zu verlieren.
      -----------------------------------
      Guckst Du: www.markus-simon.eu
    • na da muß die Gewerkschaft aber sehr viel raus haun, bis sich der Durchschnittsdeutsche ein Auto für üb er 100 tsd. € leisten kann. Das Ding hat ne fette Bakterie. Jetzt stelle man sich die Reise in einem normalen, kleinen E-Auto vor. Dann wären wir ja fast wieder bei Goethe seiner Reisegeschwindigleit...
      LG aus dem Land der Eierberge °v° wünscht Rewert

      der die letzte wahre GS fährt! Danach wurd' nur noch mit Wasser gebaut...
    • Damit kommen wir der Sache näher.
      Schämen beim fliegen und 3 Tage anreisen bis Tirol macht auch keiner ( noch sind ja Ladeplätze vorhanden die man ohne Wartezeiten benutzen kann, was wenn an den Raststätten 150 Autos noch vor einem sind die Lader benutzen müssen)
      Der gute alte Garten bekommt dann wieder Bedeutung (Urlaub auf Balkonien), sozusagen back to the 60ˋs.

      Übrigens, der überall viel gelobte Tesla für 35.000 US Dollar gab und gibt es nicht, daß funktioniert so,
      Tesla rechnet bei den Preisangaben auf seiner Homepage traditionell die möglichen Förderungen in den USA mit ein – und zusätzlich einen geschätzten Betrag für die Sprit-Ersparnis. Die Summe von beidem beträgt beim Basis-Model-3 8.000 Dollar – der tatsächliche Kaufpreis liegt demnach bei 42.900 Dollar, wie in den USA üblich ohne Mehrwertsteuer angegeben. Für Deutschland entspricht das einem Preis von 44.800 Euro mit Mehrwertsteuer. Nackt. Nur wirklich kaufen kann man es auch in den USA nicht.

      Für Deutschland bleibt vorerst das Modell mit „Langstreckenbatterie“ und Allradantrieb die Basis. Es gibt keinen Termin für die Einführung des preisgünstigeren Modells, bzw. für die anderen Modelle. Der Preis für die deutsche Allrad-Konfiguration: ab 56.380 Euro (Umweltbonuns von 2.000 Euro schon eingerechnet).
      Ein Auto in Mazda 3 Größe das so, mein Eindruck, schlecht zusammen geschraubt ist wie vor 15 Jahren die Chinesenautos.
      Mal davon abgesehen das das ganze Bla Bla Konstrukt TESLA eine Blase ist und nicht wie man an den noch schlechteren Zahlen als erwartet sieht, funktioniert.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fralind ()

    • Ich sehe schon den Tag kommen, an dem die Leute, wenn sie, wie heute, einen schönen Oldtimer (natürlich nur die Leute, die auch Sinn für so etwas haben...) dann einen Benziner oder Diesel der aktuellen Generation sehen, sagen: "Da schau mal... noch ein echtes Auto.... wie geil..."... ;peace; "Damit konnte man auch noch in einem Rutsch über die Alpen nach Italien machen und braucht nicht nur für die An- und Abreise 6 Tage Urlaub einplanen...."

      Aber wird nicht kommen.... Denn solange ein Flugticket von Frankfurt nach London weniger als ein Bahnfahrkarte für eine Fahrt von Frankfurt nach Würzburg kostet, dürften solche "Kleinigkeiten" die Menschen der Zukunft nur wenig interessieren... Mal kurz rüber jetten und am nächsten WE wieder für den Klimaschutz demonstrieren... so mutt datt... ,|,|,
      Gruss Roger

      Grip ist wie Luft...beides vermißt man erst wenn's fehlt...

      S1000XR-HP
      R1200GS-Rallye
      R1200GS-TB
    • Fralind schrieb:

      Tesla rechnet bei den Preisangaben auf seiner Homepage traditionell die möglichen Förderungen in den USA mit ein – und zusätzlich einen geschätzten Betrag für die Sprit-Ersparnis. Die Summe von beidem beträgt beim Basis-Model-3 8.000 Dollar – der tatsächliche Kaufpreis liegt demnach bei 42.900 Dollar, wie in den USA üblich ohne Mehrwertsteuer angegeben. Für Deutschland entspricht das einem Preis von 44.800 Euro mit Mehrwertsteuer. Nackt. Nur wirklich kaufen kann man es auch in den USA nicht.
      da könnte man ja auch noch die Abschreibung mit einrechnen, dann wird es noch günstiger... ;lach;

      Blacky schrieb:

      : "Da schau mal... noch ein echtes Auto.... wie geil..."... "Damit konnte man auch noch in einem Rutsch über die Alpen nach Italien machen und braucht nicht nur für die An- und Abreise 6 Tage Urlaub einplanen...."
      ja genau. Damit das aber nicht passiert, werden vorher schlaue Amtsschmimmel die Straßen so verbieten für normale Fahrzeuge, dass du mit den Umwegen noch langsamer bist... als mit der Wartezeit im E-Auto. Dann noch ein Vergleichstest vom ADAC Reisemagazin der das so bestätigt und schon biste wieder on top! ;cool;
      Also, Auto mit H-Kennzeichen (schicken 8 Zylinder... :love: ) und die Welt ist wieder in Ordnung. ABER Achtung, Ersatzteile vorher kaufen und lagern, denn die normalen Autofirmen wie wir sie kennen, sind dann nicht mehr existent! Also auch kein Oldtimerservice mehr möglich...

      Blacky schrieb:

      Mal kurz rüber jetten und am nächsten WE wieder für den Klimaschutz demonstrieren... so mutt datt...
      ich frage mich schon die ganze Zeit, wie die kleine Schwedin so schnell mit dem Rad und dem Tretboot überall hin kommt... ;--)
      LG aus dem Land der Eierberge °v° wünscht Rewert

      der die letzte wahre GS fährt! Danach wurd' nur noch mit Wasser gebaut...
    • Also doch nur ein Wachstumsmarkt

      und völliger Unsinn für die Massen.


      ardmediathek.de/ard/player/Y3J…ro-auto-die-umwelt-retten
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    • finanzen.ch/nachrichten/konjun…-einem-problem-1028411225


      Lustig.

      Wenn von Anfang an Probleme bei den Grundrechenarten entstehen. Ist eigentlich eine Grundschulrechnung mit den Ausgaben (Vergünstigungen jedwelcher Art, Ladeinfrastruktur) auf der einen, und den sinkenden Einnahmen auf der anderen Seite. Macht bei uns ja nur 1/4 (rund 47 Mrd €) des Gesamthaushaltes aus.

      Ob das die Transaktions- oder Internetsteuer ausgleichen kann? Die waren ja gedacht für oben drauf.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Fralind () aus folgendem Grund: Falscher Beitrag von mir.

    • Fehler von mir, habe ich geändert.

      Es ging um das immer hervorgehobene Norwegen und dem E Hype.


      finanzen.ch/nachrichten/konjun…-einem-problem-1028411225




      Der Vorreiter in Sachen Elektromobilität kommt aus Skandinavien. In kaum einem anderen Land fahren so viele batteriebetriebene Fahrzeuge umher wie in Norwegen.



      • Das Geschäft mit den E-Autos in Norwegen boomt
      • Elektromobilität wird vom Staat stark gefördert
      • Durch die Subventionierung fehlen Einnahmen
      [Blockierte Grafik: https://aka-cdn.adtech.de/images/ATCollapse.gif]
      Im Land der Berge und Fjorde ist man auf dem richtigen Weg: Gut die Hälfte der neu zugelassenen Autos sind Elektrofahrzeuge, während es in Deutschland gerade einmal zwei Prozent sind. Die Norweger beweisen damit, dass Elektroautos gut mit Verbrennern mithalten können. Gerade in einem Land, in dem die Einwohner ihr Auto oft benötigen und häufig auch weitere Strecken zurücklegen müssen, steigen diese dennoch auf E-Mobilität um. Vor allem Teslas E-Fahrzeuge sind oft zu sehen. Der Model 3 war im März dieses Jahres sogar das meistverkaufte E-Auto in Norwegen. Doch allmählich sorgt der Boom mit den batteriebetriebenen Autos für Probleme.

      Darum sind E-Autos so beliebt
      In Norwegen sorgte vor allem der Staat dafür, dass die Elektrofahrzeuge
      so gut bei der Bevölkerung ankamen. Das Zauberwort: Subventionen. In
      Norwegen zahlen die Einwohner keine Mehrwertsteuer auf E-Autos, dadurch
      werden diese preislich im Vergleich zu Verbrennern interessant. Auch die
      hohen Mautkosten, die in einigen Regionen anfallen, fallen für Besitzer
      von Elektrofahrzeugen weg. Ein weiterer Vorteil: Bei Fähren, um deren
      Nutzung man bei den vielen Fjorden oftmals fast nicht herumkommt, kann
      man mit dem E-Auto sparen. Während diese für Diesel oder Benziner schon
      einmal um die 20 Euro kosten könnten, zahlten Eigentümer eines
      batteriebetriebenen Autos für das Fahrzeug nichts. Lediglich für sich
      selbst müssten sie noch einen kleinen Betrag entrichten. Für
      Elektrofahrzeuge sei, einem Bericht der ARD zufolge, ausserdem die
      Kfz-Steuer geringer, sie dürften kostenlos parken, bekämen teils selbst
      den Strom zum Laden der Batterien gesponsert und dürften in Städten auch
      die Busspuren nutzen.

      Folgen der E-Auto-Subventionierung
      Zum Problem werden die Elektrofahrzeuge allmählich, weil für den Staat wichtige Einnahmen durch die starken Vergünstigungen wegfallen. Norwegens Strassen werden zum Beispiel nahezu ausschliesslich durch die Mautgebühren finanziert, die mit Zunahme der Anzahl an Elektrofahrzeugen weiter schrumpfen. Dem Staat seien, laut heise.de, dadurch zuletzt innerhalb eines Jahres Einnahmen in Höhe von drei Milliarden Norwegischen Kronen, was umgerechnet knapp 300 Millionen Euro sind, durch die Lappen gegangen. Für andere Länder sei das nicht viel, doch Norwegen bringt es gerade einmal auf 5,3 Millionen Einwohner, dafür sei dies eine Menge Geld.
      Kritik gibt es teils auch, weil das attraktive Förderprogramm in Norwegen die Einwohner mehr in Richtung Individualverkehr lenke, statt die noch umweltschonenderen öffentlichen Verkehrsmittel oder gerade in Städten den Fahrradverkehr zu fördern.

      Wie geht es weiter?

      Norwegen habe es sich zum Ziel gesetzt, dass ab 2025 nur noch E-Autos zugelassen werden sollen, um im Verkehr CO2-neutral zu werden. Um den Staat mit dieser Entwicklung nicht zu sehr zu belasten muss das Land allerdings seine Grosszügigkeit in Sachen E-Mobilität etwas zurückschrauben. Während an der Einsparung der Mehrwertsteuer nicht gerüttelt werden solle, werde bei der Maut sowie bei Kosten für Parkplätze und Fähren bereits allmählich umgedacht.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Fralind ()

    • Hi
      man kann rechnen wie man will.
      Hurra Emissionshandel für alle, dank EU , Erleuchten und Wortakrobaten.
      SUV ...logisch .. Steuern rauf.
      Fleisch.. Steuern rauf...
      Arbeitsplätze, schei...egal.

      Mal ne frage zwischendurch:

      - wenn ich ein Bild aufzuhängen habe, wat musse machen?
      ...Die EU und die erleuchteten, regulieren durch Steuererhöhung??

      näxte Frage:

      sitzte im Wohnzimmer und dir isses zu warm, wat machste???

      Steuererhöhung???? oder wat??

      jeden Tach wird ne Kuh durchs Dorf getrieben.
      Lösungen ? Nur grosse Schnauze und viel viel heisse Luft.

      Demnächst implantieren wir Neugeborenen Chips ein, die mit ner Billig watch aus Asien gekoppelt sind und dank G5 und künstlicher Intelligenz den CO2 Ausstoss des Individum exact berechnet und dem Finanzamt gleich mitteilt, um Steuerhinterziehung im Keim zu ersticken.

      man, Mann Mann..ich muss mich verarschen lassen

      Gruß
      Giovanni

      .