alternative Antriebe im Test

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    • Smarty schrieb:

      ..... wir stehen nicht vor einer kleinen sondern einer gigantischen Änderung, die Jahrzehnte benötigen wird. Ein Paradigmenwechsel.....

      Wir werden sehen.

      Das mit dem Paradigmenwechsel ist bestimmt richtig. Allerdings glaube ich persönlich nicht an die Brennstoffzelle.
      Trotzdem gilt: die Zukunft wird elektrisch. Aber nicht in ein paar Jahrzehnten, sondern schon morgen. Praktisch 95% von uns könnten heute schon ohne Verbrennungsmotoren gut auskommen - behaupte ich jetzt mal. ;daumen;
      Grüße aus Franken,

      Mike
    • Vamos schrieb:

      Trotzdem gilt: die Zukunft wird elektrisch. Aber nicht in ein paar Jahrzehnten, sondern schon morgen. Praktisch 95% von uns könnten heute schon ohne Verbrennungsmotoren gut auskommen - behaupte ich jetzt mal.
      Eine mMn recht kühne Behauptung, die ich nicht so recht nachvollziehen kann.
      Wenn ich an die Menschen, die in Trabantenstädten, Plattenbauten, alten Wohnsiedlungen, etc. leben, denke - wo sollen die denn ihre E-Dosen aufladen?
      Meine Kunden würden sich bestimmt bedanken, wenn ich sie z.B. von Frankfurt nach München fahren muss und bei Ingolstadt mal eben eine Zwangspause von x Min. einlegen muss um nachzuladen.
      Sorry, aber die ganze E-Mobilität steckt noch in den Kinderschuhen, aber schon jetzt investiert man jede Menge “Hirnschmalz“ in Alternativen. Daran sieht man doch ganz deutlich, dass die Hersteller selbst alles andere als überzeugt von der E-Mobilität sind - zu recht.
      Es wird noch ettliche Jahrzehnte dauern, bis wir uns von der fossilien Energie lösen können - behaupte ich mal... ;)
      Gruss Roger

      Grip ist wie Luft...beides vermißt man erst wenn's fehlt...

      S1000XR-HP
      R1200GS-Rallye
      R1200GS-TB
    • Das ganze Konzept E- Mobilität ist nicht ausgegoren, als Langdistanz Fahrer kann damit überhaupt nichts anfangen. Wasserstoff wäre da für mich schon eher vorstellbar. Kurzstrecken Fahrer mit heimischer Steckdose könnten damit sicherlich leben, Platanen Parker eher wieder nicht.
      Ralf aus der Pfalz ;Q;
    • falls man keine akkus schnell geladen bekommt, gäbe es auch noch eine möglichkeit...

      zum einen das eigene e-auto für alle tage, bei dem man auch mit dem langsam.laden auskommt...
      zum andern spezielle vermietungen von e-autos...auch gerne direkt an bab...
      die immer genügend geladend autos bereitstellen...
      also z.b von hamburg nach münchen..zuerst mit dem eigenen und dann wir getauscht...

      ....und natürlich die stärkere nutzung von öffentl. fernverkehr...
      ...107200 tolle km mit der K12s...und nun wird geboxt...
    • Bitte nur den Fakten zuhören, nur ist dieser Mann vom Fach nicht bei den etablierten Parteien.
      • Manager Vehicle Dynamics
        Daimler AG · 2004 - 2017
      • Entwicklungsingenieur
        Daimler AG · 2000 - 2004
      Aus eigenem Interesse schaue ich immer wieder mal was er so zum Thema sagt.
      Keiner der anderen daran beteiligten im Bundestag kann da zum Thema mithalten.

      youtube.com/watch?v=uPAIgzTuzOA

      youtube.com/watch?v=mOEk5z1nuzE&feature=youtu.be

      youtube.com/watch?v=jS9nrIpOMyM

      Wenn dann ab 2022 100tausende Arbeitsplätze vom Arschmattestoni und nicht der Oberliga auf dem Spiel stehen,
      wird sich der soziale Frieden schlagartig ändern.

      Ich entschuldige mich jetzt schon mal dafür das er bei der AFD ist.
      Es ist nicht meine Absicht dafür zu werben. Nur kommt von anderen nicht wirklich in Faktenlage was dazu.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fralind ()

    • Ralf_GSX1400 schrieb:

      Das ganze Konzept E- Mobilität ist nicht ausgegoren, als Langdistanz Fahrer kann damit überhaupt nichts anfangen. Wasserstoff wäre da für mich schon eher vorstellbar. Kurzstrecken Fahrer mit heimischer Steckdose könnten damit sicherlich leben, Platanen Parker eher wieder nicht.
      sehe ich auch so...es sei denn es gäbe einheitliche Akkusystheme die in 5min an der Tanke unterflur getauscht werden könnten....
      Member of GS-World KAT ;°)
      Meiner Meinung zu widersprechen lohnt nicht, da ich alle anderen Meinungen ungelesen respektiere
    • Der ICE-Brand ging ja heutemorgen durch die Radio-Nachrichten. Da sprachen die von Funkenflug an einer Achse, wodurch auch ein 2. Wagen Feuer fing. Da dachte ich noch, naja Funkenflug, aber wenn ich jetzt das Bild aus dem Link sehe °DD° °DD° °DD° . Zum Glück ist niemandem etwas passiert.
      Grüsse aus Siegburg, Micha mit seiner R1200R LC
    • Hi,

      spannendes Thema...

      wie schon geschrieben, neue Zeiten brechen an..

      Der Mensch wird eine Lösung finden, das ist sicher ( kennt ihr noch den Knochen, sprich MOBILTEL. und heute smart phone)

      Ich frage mich nur, Wenn aber alles digital und autonom ist, und jemand das aber nicht weiss
      und dann denn Stecker zieht, Wat dann?

      der Giovanni
      der Weiss das E Autos heute schon induktiv geladen werden
    • Q50 schrieb:

      ....Ich frage mich nur, Wenn aber alles digital und autonom ist, und jemand das aber nicht weiss
      und dann denn Stecker zieht, Wat dann?

      der Giovanni
      der Weiss das E Autos heute schon induktiv geladen werden

      Caro Giovanni,
      Hans-Jürgen/highgate hat das Problem schon beschrieben:

      highgate schrieb:

      Ein Systemadministrator erhält von einer Firma die Beschwerde, dass ihr Netzwerk öfters zusammenbricht.
      Und zwar immer Freitags zwischen 13.40 und 14.00. Jede Woche das gleiche, man kann die Uhr danach stellen.
      Der Admin macht sich auf die Socken, checkt alle Rechner und den Server.
      Das Netz ist tiptop eingerichtet, alles läuft. Er kann nichts erkennen.
      Also beschließt er, sich Freitags in den Serverraum zu begeben, vor den Server zu setzen und auf 13.40 zu warten.
      Punkt 13.40 geht die Tür auf, herein kommt die Putzfrau, zieht den Stecker aus dem Server,
      steckt ihren Staubsauger ein und saugt den Teppich.
      ;pfeif; :D
      Non ho bisogno di GOOGLE, mia moglie sa tutto molto meglio ;lach;

      Viele Grüße
      HaJü (DA-)
    • Blacky schrieb:

      Momentan würde ich mir tatsächlich gerne einen echten Hybrid kaufen.
      BMW 7er? Fehlanzeige
      Audi A8? Fehlanzeige
      Mercedes S-Klasse? Fehlanzeige

      Volvo liegt bei mir mit seinen Plug-In-Modellen schon recht gut im Rennen, aber leider für meinen Job nicht geeignet.
      Aber auch privat würde mich diese Technik ansprechen, aber auch hier Preise, z.B. für einen XC60 T8 Twin, die einem das Wasser in die Optik triebt... ;(
      Bei den deutschen Herstellern bleibt die Suche erfolglos.

      Da schaut man mal nach Japan und Korea (ich nenne keine japanischen Hersteller, da ich eine rosa Brille trage) ;--)





      Die schönste Urlaubsform? Wohnmobil und Motorrad ;)
    • nö...aber bei weitem..!!...nicht so aufwändig wie wasserstoff...
      für mich die einzig vernünftige alternative z.zt. wäre hybrid...(elektro + erdgasmotor)
      ...107200 tolle km mit der K12s...und nun wird geboxt...
    • Blacky schrieb:

      Momentan würde ich mir tatsächlich gerne einen echten Hybrid kaufen.
      BMW 7er? Fehlanzeige
      Audi A8? Fehlanzeige
      Mercedes S-Klasse? Fehlanzeige
      Die Fehlanzeige kann ich verstehen und 100% nachvollziehen.
      Wenns einen Hybrid sein soll, schaue Dir doch mal einen Panamera 4 E-Hybrid an. Die Probefahrt und Verarbeitung wird überzeugen.
    • Wobei der E Motor extrem aufwendig im Getriebe sitzt kund bei Problemen nichts mehr geht.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    • Blacky schrieb:

      Vamos schrieb:

      Trotzdem gilt: die Zukunft wird elektrisch. Aber nicht in ein paar Jahrzehnten, sondern schon morgen. Praktisch 95% von uns könnten heute schon ohne Verbrennungsmotoren gut auskommen - behaupte ich jetzt mal.
      Eine mMn recht kühne Behauptung, die ich nicht so recht nachvollziehen kann.Wenn ich an die Menschen, die in Trabantenstädten, Plattenbauten, alten Wohnsiedlungen, etc. leben, denke - wo sollen die denn ihre E-Dosen aufladen?
      Meine Kunden würden sich bestimmt bedanken, wenn ich sie z.B. von Frankfurt nach München fahren muss und bei Ingolstadt mal eben eine Zwangspause von x Min. einlegen muss um nachzuladen.
      Sorry, aber die ganze E-Mobilität steckt noch in den Kinderschuhen, aber schon jetzt investiert man jede Menge “Hirnschmalz“ in Alternativen. Daran sieht man doch ganz deutlich, dass die Hersteller selbst alles andere als überzeugt von der E-Mobilität sind - zu recht.
      Es wird noch ettliche Jahrzehnte dauern, bis wir uns von der fossilien Energie lösen können - behaupte ich mal... ;)

      ;-)
      ihr seit zu negativ eingestellt und seht das Thema auch viel zu düster - ich meine nicht wirklich, dass es einfach sein würde, vielleicht sogar eher nur "möglich" als "gut möglich" ist, aber es würde gehen, jedenfalls für die meisten.
      Für wen geht es nicht? Für Berufsfahrer die wirklich noch richtig lange Distanzen regelmässig hinter sich bringen müssen um ihre Hobbies zu finanzieren :) Die müssen tatsächlich heute noch warten, aber nicht mehr Jahrzehnte...

      Seht Euch mal die letzte Antwort vom Armin an. In dieser Fahrzeugklasse würde ich nicht mehr über einen Verbrenner nachdenken, nicht ansatzweise, nicht einmal über einen Hybrid. Da wäre es für mich ein Tesla. Mit der aktuellen Batterierekapazität reicht es locker für 450 km am Stück - ich fahre nicht oft längere Strecken, aber wenn doch, plane ich entsprechend, mache eine halbe Stunde Pause und lade in der Zeit komfortabel für weitere 250 km nach. So ein Tesla (nicht einmal das Sportmodell) kostet als junger Gebrauchter mit 50 Tkm um die 50T€. Man findet auch Teslas knapp unter 30 T€ mit über 300Tkm auf der Uhr - Lauftrecke und Haltbarkeit sind in der aktuellen Akkuversion kein Thema mehr.

      So ein Fzg hätte bei uns in der Nähe von Würzburg quasi kaum noch laufende Kosten. Ich z.B. kann an in der Fa. gratis nachladen (Ok, kann vielleicht nicht jeder). Aber es gibt auch Ladestationen an Autobahnrastplätzen, auch noch nicht sehr viele, aber trotzdem meisten frei. Auch gratis. Also, beinahe keine laufenden Kosten bedeutet so gut wie keine Flüssigkeiten mehr, Benzin, Öl, alles fällt weg. Sogar gebremst wird größtenteils über den Motor... es gibt Steuerleichterungen über die Laufzeit und Unterstützung beim Kauf. Eine Teslakarosse besteht aus Alu, da Rostet nichts mehr, es wird keine Fahrverbote geben, name it! Zusammengefasst richtig viele Vorteile in dieser Klasse. Natürlich ist die Vernetzung ist perfekt. Das geht soweit, dass im Cockpit angezeigt wird, ob die Ladestation an der Raststätte gerade frei ist (wie gesagt, aktuell fast immer), so ein Tesla sieht wirklich bildschön aus, hat grandiose Fahrleistungen,...im Vergleich mit dem Wettbewerb in der 7er BMW Klasse ganz sicher meine erste Wahl.
      Grüße aus Franken,

      Mike
    • Nussel schrieb:

      Wenns einen Hybrid sein soll, schaue Dir doch mal einen Panamera 4 E-Hybrid an.
      Ach Armin, du mit deinen guten Ratschlägen.... :rolleyes:
      Die Kunden in meinem Job haben ganz klare Vorstellungen, mit welchen Autos sie von A nach B gefahren werden möchten und dazu gehört ganz sicher so ein Porsche nicht dazu.
      Gruss Roger

      Grip ist wie Luft...beides vermißt man erst wenn's fehlt...

      S1000XR-HP
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      R1200GS-TB
    • Mit einem E Fahrzeug fährste z.b. 500KM, wie auch mit älteren Bezinern vor vielen Jahren. Ist doch dann eine ganz einfache Rechnung, wenn es so viele E Tankstellen mit Schnellladung gibt wie Kraftsofftankstellen, spricht nix gegen ein E Fahrzeug.

      Gibts die? Wann wirds die in dieser Anzahl geben? Das erlebe ich nicht mehr :) und ich bin jetzt 46.

      Fralind schrieb:

      Wobei der E Motor extrem aufwendig im Getriebe sitzt kund bei Problemen nichts mehr geht.
      Ja gut möglich. Allerdings sind die Zuffenhausener der einzigste deutsche Dosenhersteller, wenn dann überhaupt nochmal, von dem ich noch was kaufen würde. 1. Da geht wenig bis garnix kaputt, 2. wenn, gab es nie Diskussionen über Garantie und Kulanz und Leihfahrzeuge. Nur, auch ausserhalb der Garantie, Verschleisteile investiert sonst nix.

      Mit dem deutschen Rest habe ich Sachen mitgemacht, das ist in der Preisklasse wenns von 30K bis 100K geht, Verarsche am Kunden. Das gleiche gibt es von den Ausländern und die stehen den deutschen in nix nach, obs ein SUV eine Limo oder sonst was ist völlig egal. Sehr breites Angebot.

      Meiner Meinung nach nur ein hausgemachtes Imageproblem der Consumer.

      Alleine was VW nach dem Dieselmist noch für Autos verkauft, diese Inkonsequenz der Kunden, ich habe da garkeine Worte für. Die können machen wassse wollen, das wird weiterhin gekauft.

      2012 Cayenne GTS 180.000 auf der Uhr, nix defekt aber auch garnix. Das macht heute kein ML mehr. ML bei 70.000 Steuerkette, AT Getriebe und Kupplung durch.
    • Günstigere Lösungen gibt es auch. Die sehen nicht so gut aus wie ein Tesla, fahren nicht so gut und auch nicht so weit aber für sehr viele würde das - tagein/tagaus - reichen. Und die neue Batteriegeneration kommt in den nächsten Monaten. Die Großteil fährt eben tatsächlich weniger als 150 km/Tag (während der Woche). Viele der vorher aufgeführten Vorteile gelten dann auch für diese Scubidus...
      Richtig ist aber auch, dass man sich darauf einlassen muss. Längere Fahrten z.B. am Wochenende müssen geplant werden und eine Rast nach 300 km dauert dann auch länger als beim tanken heute. Einen positiven Nebeneffekt hat das ganze trotzdem: das Ganze entschleunigt uns ein gutes Stück, und das ist wirklich spürbar.

      Kurz noch zum Thema Infrastruktur. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Ladestationen ist natürlich auch eine Funktion der Anzahl elektr. angetriebener Fzge auf der Straße. Das Plattenbaubeispiel taugt hier auch deshalb nicht, weil es aktuell überhaupt noch nicht genügend Fzge gibt, die man kaufen könnte, aber mit steigender Anzahl wird es auch mehr Laadestationen geben.
      Was ich ursprünglich eigentlich ausdrücken wollte ist, dass die meisten bereits heute nach einer Eingewöhnungs- und Umgewöhnungsphase mit einem Elektrofahrzeug leben könnten, ohne wirklich auf vieles zu verzichten. Sein wir doch mal ehrlich, viele haben sich eben auch noch nicht ernsthaft mit dem Gedanken getragen ob für sie ein elektrischer Antrieb als alleiniges Fzg passen könnte, das mal seriös am eigenen Beispiel kalkuliert und die Möglichkeiten durchdacht.

      Und eines noch, falls ihr jemanden kennt, dann hakt mal nach. Ich kenne ehrlich niemanden in meinem Bekanntenkreis, der heute elektrisch fährt und mir gesagt hat, dass sein nächstes Fzg wieder einen Verbrennungsmotor hat ;pfeif;
      Grüße aus Franken,

      Mike
    • Vamos schrieb:

      Sein wir doch mal ehrlich, viele haben sich eben auch noch nicht ernsthaft mit dem Gedanken getragen ob für sie ein elektrischer Antrieb als alleiniges Fzg passen könnte, das mal seriös am eigenen Beispiel kalkuliert und die Möglichkeiten durchdacht.
      Doch habe ich, für 1 Minute habe ich mich damit auseinandergesetzt. Ganz einfache Rechnung wie ich oben schon erwähnt habe. Wenn ich Tanken kann wie mit einem Verbrenner wo und wann ich das alle 5-35KM möchte/muss, lasse den Vorgang auch auch 10 -20 Minuten dauern, habe ich sofort eine E Dose.

      Gibts das? Wann wirds das geben? Ich erlebe es nicht mehr.

      Was bringt mir das wenn Hersteller E Fahrzeuge Produzieren und ich nicht Tanken kann :D
      Manchmal frag ich mich was da für Verbalakrobaten am Schreibtisch sitzen :D
      Wenn ich mein Lebenlang so geschafft hätte ..........Oje

      Schachteldenken - > Produktorientierung gabs mal- > Heute gesamtheitliches lösungsorientiertes Denken.
      Das Konzept ist nicht durchdacht.

      Vamos schrieb:

      Und eines noch, falls ihr jemanden kennt, dann hakt mal nach. Ich kenne ehrlich niemanden in meinem Bekanntenkreis, der heute elektrisch fährt und mir gesagt hat, dass sein nächstes Fzg wieder einen Verbrennungsmotor hat
      Ich kenne Jemanden. Der Tankt Zuhause in der Garage, weil der nur im Umkreis von 30 KM sich mit der E Dose bewegt. Das ist schon sein dritter.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Nussel ()

    • Ok, hier sind GS Fahrer mit 20.000 € Motorräder. Also nicht wirklich Repräsentant.

      Tesla X 114.500 €
      Tesla S 124.000 €

      Und die Blase Tesla schauen wir erst mal, z.Z. verbrennen die bei jedem Auto 13.000 Dollar.

      Was ist mit dem, der außerhalb der Stadt wohnt, weil er es sonst mit Familie bei unter 4.000 € Brutto nicht schafft, wenn er denn dann noch auf Sicht Arbeit hat, der kann mal eben nicht 45.000 € für einen Opel Ampera (Astra) finanzieren.

      Wenn alle mal die Wirklichkeit der realen Kosten des Hype E-Mobilität, inkl. der Verluste der Arbeitsplätze eingeholt hat, und das alles ohne Not, schauen wir mal was noch übrig bleibt.

      Wie sagte ein Bekannter auf Sardinien, läuft nicht so gut bei euch.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    • Und eines noch, falls ihr jemanden kennt, dann hakt mal nach. Ich kenne ehrlich niemanden in meinem Bekanntenkreis, der heute elektrisch fährt und mir gesagt hat, dass sein nächstes Fzg wieder einen Verbrennungsmotor hat
      doch

      Malermeister Euskirchen, hat 5 E Kangoo und nur Probleme im realen Betrieb. Wenn die Verträge Auslaufen gibt es keine mehr.
      Wie sagte Jean-Claude Juncker ohne rot zu werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“