ADV vs. R1200 RS

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    • Da ich mich nach einem neuen Motorrad umschauen muss, habe ich unter anderem ein Auge auf die RS geworfen und bin sie
      mal kurz für zwei Stunden gefahren.
      Folgende Dinge sind gleich zu Beginn zu beachten:
      Die Verkleidungsscheibe der RS ist in zwei Positionen einstellbar und in zwei Positionen zu montieren. Vor der Probefahrt sollte man sich daher Gedanken
      machen, wieviel Windschutz man haben möchte.
      Die Sitzbank kann man nicht in der Höhe verstellen, weshalb es erfoderlich ist, gleich die Bank montieren zu lassen, bei der die Wahrscheinlichkeit am größten
      ist, dass sie passt.
      Mein Vergleich bezieht sich auf meine GS Modelljahr 2015, mit Sitzhöhe 850 mm und Windschild oben und einer RS Modelljahr 2017, Windschild in oberster
      Position montiert und auf obere Position eingestellt, Sitzhöhe 820 mm.

      Zum Motor (Einstellung Road):
      Beim Motor gibt es rein von der Leistungsentfaltung keinen wirklich spürbaren Unterschied. Ein extremer Unterschied besteht aber bezüglich der Geräuschkulisse.
      Der Motor läuft viel ruhiger, ohne Geticker und Geklapper. Kann sein, dass es am Fahrzeugaufbau, sprich der Verkleidung liegt, kann aber auch wirklich der Motor sein.
      Das Auspuffgeräusch ist beim Anlassen deutlich wahrnehmbar aber auch gedämpfter als bei der GS. Beim Fahren durch die Ortschaft ist, bei gleicher Fahrweise wie
      mit der GS, vom Auspuff so gut wie nichts zu hören, lediglich ein sanftes grummeln, sehr angenehm. Die GS ist mir hier teilweise schon zu laut (für die Fahrt in einer Ortschaft).
      Gibt man der RS die Sporen, ist der Auspuff deutlich zu hören, aber immer sehr angenehm.
      Was die Lautstärke betrifft, ist die RS für mein Empfinden deutlich angnehmer. Die GS nervt mich da schon in gewissen Situationen. Bitte beachten, meine GS ist eine Euro 3!

      Zum Getriebe:
      Erster Gang klonk, zweiter Gang klonk, dritter Gang klonk. Hier sehe ich nur einen minimalen Fortschritt zu meiner GS, da das "Geklonke" minimal leiser ist.
      Bei meiner GS habe ich aber gefühlt eine wesentlich direkter Verbindung vom Fuß zum Getriebe. Hoch wie runter gleicher, kurzer Schaltweg. Bei der RS hoch ähnlich kurz
      aber runter, was ist das? Deutlich längerer Schaltweg und ein Gefühl von, ich trete in einen Kaugummi. Das kam mir schon beim Einlegen des ersten Ganges gleich in den
      Sinn und hatte mich stark irritiert.

      Sitzposition / Fahrkomfort:
      Vorneweg, ich bin 185 m groß und habe eher lange Beine.
      Kniewinkel ist in Ordnung, eigentlich fühlte ich keinen wirklichen Unterschied zur GS. Der Lenker liegt weiter vorne und deutlich tiefer. Dafür Sitzt man aber immer noch
      ziemlich aufrecht. Auf der GS mache ich auf die Dauer gerne einen Rundrücken, bei der RS bleibt er eher gerade. Mit meinen chronischen Rückenschmerzen fühle
      ich mich diesbezüglich auf der RS besser aufgehoben. Der Druck auf das Steißbein ist auch deutlich geringer.
      Mit einem Tankrucksack, selbst dem kleinen von BMW, wird es aber schon eng, an meinem nicht vorhandenen Bauch.
      Während der Probefahrt hatte ich meine Handgelenke leicht gespürt. Dies kann aber auch an meiner eher schlechten Tagesform gelegen haben, da ich an diesem Tag
      ziemliche Probleme hatte.
      In der obersten Position warf mir das Windschild den Luftstrom direkt auf den Kragen, was einerseits unangenehm gewesen ist, dafür aber auch
      keinerlei Turbulenzen am Helm verursachte. Ich wusste nicht, dass mein GT-Air so leise sein kann. Scheibe in der unteren Postion war sehr angenehm vom Komfort,
      sorgte aber auch für deutlich mehr Mücken auf dem Visier.
      Das Aufsteigen geht erwartungsgemäß deutlich einfacher als bei der GS.
      Ach ja, der Federungsmomfort. Ich würde sagen unauffällig. Habe mich mit den Einstellungen des Fahrwerks aber nicht wirklich beschäftigt.

      Fahreindruck:
      Sehr gewöhnungbedürftig ist das fehlende Telelever gewesen, in Verbindung mit der merkwürdig zu dosierenden vorderen Bremse. Die Gabel ist mir einfach zu sehr weggetaucht
      und hatte für Unruhe gesorgt. An der Einstellung des Fahrwerks hatte ich aber nichts geändert. Ausgewählt war die Standardeinstellung (weiß gar nicht mehr wie die hieß).
      Vielleicht hätte eine andere Einstellung was gebracht.
      Das Einlenken benötigt etwas mehr Nachdruck, einmal in Schräglage lag die RS wie auf Schienen.
      Die Kombination aus Sitzposition, Fahrgeräusch und Fahrverhalten, hat mich insgesamt aber doch schwer beeindruckt. Im Vergleich zur GS gaben mir die niedrigere Sitzposition
      und der schmalere Lenker den Fahreindruck, den ich bei der GS schon immer vermisst habe. Alles irgendwie einen Tick direkter, auf engen Straßen und großer Schräglage
      gefühlt deutlich weniger Platzbedarf. Irgendwie war ich aber auch sehr häufig deutlich schneller unterwegs als mit der GS. Das will ich so eigentlich nicht mehr.

      Unterm Strich:
      Ich frage mich immer wieder, würde ich mit der RS einen Ausflug nach Irland oder Skandinavien machen?
      Ich werde mir die RS nochmal für einen Tag ausleihen. Im Kopf wird die GS aber wohl das Motorrad bleiben, das ich mit der großen Freiheit und der großen Tour verbinde.
      Ist das aber wirklich so? Werde ich eine Reise durch die Mongolei oder Marokko machen? Eher nein, aber das Gefühl, man könnte wenn man wollte. Och ich weiß nicht.

      Gruß,
      Christian

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von rsmilch ()

    • Hallo Christian,

      Schöner Beitrag, kann Deiner Beschreibung gut folgen, bin so in etwa gleich groß wie Du und hab jeans länge 34 inch,
      Hab auf meiner gs den Sitz hoch und den Lenker um 25 mm höher gebaut,
      für mich die entspannteste Sitz- und Fahrposition ever,
      Dir viel Spass und Erfolg bei der Mopedwahl
      Grüße Fridjof
    • rsmilch schrieb:

      Unterm Strich:
      Ich frage mich immer wieder, würde ich mit der RS einen Ausflug nach Irland oder Skandinavien machen?
      Ich werde mir die RS nochmal für einen Tag ausleihen.
      Guter Betrag, kann ich im wesentlichen total bestätigen.
      Die Unterschiede zwischen den Motoren würde ich der Serienstreuung zuordnen. Da gibts es auch innerhalb der GS-LC Serie grosse Unterschiede.

      Den Windschutz finde ich an der RS bei meiner Grösse (1,90) phänomenal gut, hatte auch bei 220 kaum Druck auf dem Kopf und deutlich weniger Turbolenzen als bei der ADV

      Und genau deine Bedenken bezüglich der Fernreisetauglichkeit teile ich auch und hat mich bis heute von einer Bestellung abgehalten. Muss die RS auch noch mal an einem Wochenende fahren..
    • Hatte die RS mal über meinen Familien ;BMW; über's WE ausgeliehen und 450km am Stück( bis auf Tankpause ) ohne Pause sind kein Problem...Wetterschutz auch nicht.( sofern nicht bei Starkregen auf der Gass) ..eher die Gepäcklösung wenn es um mehr als ein verlängertes WE geht.
      Der Motor entstammt der gleichen Serie wie bei der GS. SA funzt perfekt. Im Kurvengeläuf die wahre Freude. Sitzposition für Korpulente etwas ungeeignet.
      Sehr schönes Moped ;daumen;
    • rsmilch schrieb:

      Unterm Strich:
      Ich frage mich immer wieder, würde ich mit der RS einen Ausflug nach Irland oder Skandinavien machen?
      Aaalsoooo... ich war gerade vor ein paar Tagen mit der RS in Österreich unterwegs. Während der Tour ( 7 Tage)
      bin ich knappe 1500 km gefahren und hatte dabei keinerlei Probleme mit dem Kniewinkel oder den Handgelenken.
      Selbst mein vorgeschädigter Rücken hat die Tour ohne Schmerzen überstanden.

      Die RS ist ein toller Sport-Tourer, den man (noch) nicht so häufig sieht und der -meiner Meinung nach- genau so
      tourentauglich ist wie die GS.

      Probierts aus, kann ich nur wärmstens empfehlen !! :thumbsup:
      nette Grüße...
      Andreas

      Der kleine Bär kann ohne seinen Hut nicht tanzen... ;--) ;lach;
    • HamiHawk schrieb:

      Die RS ist ein toller Sport-Tourer, den man (noch) nicht so häufig sieht und der -meiner Meinung nach- genau so
      tourentauglich ist wie die GS.
      Einspruch.

      Das Teil dürfte im Schotter ziemlich schlecht gehen. ;pfeif; ;--)
      Intelligenz ist die Fähigkeit sich dem Wandel anzupassen. (Stephen Hawking)
    • schotterali schrieb:

      HamiHawk schrieb:

      Die RS ist ein toller Sport-Tourer, den man (noch) nicht so häufig sieht und der -meiner Meinung nach- genau so
      tourentauglich ist wie die GS.
      Einspruch.
      Das Teil dürfte im Schotter ziemlich schlecht gehen. ;pfeif; ;--)
      Stattgegeben.

      Aber dafür auf der Straße umso besser... :saint:
      nette Grüße...
      Andreas

      Der kleine Bär kann ohne seinen Hut nicht tanzen... ;--) ;lach;
    • Einspruch!

      Auch beim Schotter macht der Fahrer den Unterschied. Hinten ist das Rad gerade mal einen Zentimeter breiter, dafür etwas flacher (55 statt 60% der Breite) nur vorne fehlen 2,5 cm am Radius oder 5 cm im Durchmesser. Das ist jetzt nicht so spielentscheidend. Viel wichtiger ist im Gelände der Reifen und den TKC80 gibts zum Beispiel in den Größen der RS. Das weiß ich, weil ich mir diese Hinterradgröße 180/55/17 bei meiner XR eintragen ließ und auch im Winter fahre.

      Ich bin jetzt mit der XR einmal rund um die Ostsee gefahren, mit einem hier bei den GSn gern gefahrenen Straßenreifen und hatte in den baltischen Ländern einige ungeteerte Kilometer in die Route eingebaut. Völlig problemlos! Die XR hat zwar eine ähnliche Sitzhaltung wie die GS, aber auch ein 17-Zoll-Vorderrad wie die RS. Wenn ich damit fahren kann, dann können das 90% aller Forenmitglieder auch. Die anderen 10% sitzen noch am Stammtisch und diskutieren, wenn die mal losfahren klappts bei denen vielleicht auch.
      ich übe noch
      www.motorrad-blog.eu
    • Ich würde mal behaupten, dass die RS hier doch etwas schlechter ist:

      [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/-ONTnSSssT30/V1-KVPSK4QI/AAAAAAAAGn8/eIJ0bYFRME0YBVzrero_S6de9zHWr5tMwCCo/s1280/M%2B07.jpg]
      Intelligenz ist die Fähigkeit sich dem Wandel anzupassen. (Stephen Hawking)
    • Hansemann schrieb:

      Einspruch!

      Auch beim Schotter macht der Fahrer den Unterschied. Hinten ist das Rad gerade mal einen Zentimeter breiter, dafür etwas flacher (55 statt 60% der Breite) nur vorne fehlen 2,5 cm am Radius oder 5 cm im Durchmesser. Das ist jetzt nicht so spielentscheidend. Viel wichtiger ist im Gelände der Reifen und den TKC80 gibts zum Beispiel in den Größen der RS....
      Dann bietet die RS aber immer noch nicht die Bodenfreiheit, der Lenker ist deutlich schmaler, Fahren im Stehen dürfte hier auch etwas doof aussehen, ganz zu schweigen, wie's Möppi nach einen leichten Bodenkontakt in 90-Grad-Schräglage aussehen dürfte....

      Also so ein paar kleine, aber feine Unterschiede bestehen da durchaus schon...
      Gruss Roger

      Grip ist wie Luft...beides vermißt man erst wenn's fehlt...

      ... und 2020 bleibt alles beim alten... also weiter mit S1000XR-HP .. ;daumen;
    • Die RS kann man mit meiner ST2 vergleichen.
      Mit der DUC kann man im Stehen fast nicht FAHREN.
      Wenn auf Schotterwegen der Untergrund lose wird,
      schiebt das Vorderrad aufgrund der Lastverteilung
      extrem nach AUSSEN.

      LG
      Bertl
      Das Leben ist eine REISE, Glücklich sind wir am WEG und nicht im Ziel.
      °J° Gelände-Straße-Abenteuer :thumbsup:
    • Bei dem Bild, das Matthias da gepostet hat, scheint mir die Bodenfreiheit jetzt nicht so furchtbar wichtig zu sein und wenn man sich den Fahrer ganz vorne mit dem "roten" Outfit und seine Körpersprache ansieht, wirkt das viel souveräner und der Situation angepasst als beim Nachfolgenden (Knie, Schultern, Po, Arme. Sorry gegenüber wem auch immer das ist) Gleichwohl scheinen beide mit einer luftgekühlten GS unterwegs zu sein, mit gleichen Lenkern und wenn die Moppeds liegen ist mMn der finanzielle Reparaturaufwand ähnlich hoch. Wir bewegen uns momentan aber bei den 10%, alles ziemlich theoretisch.

      Bei solchen Fahrten wird die GS Vorteile durch das "weichere" und "längere" Fahrwerk gegenüber der RS haben. Den Unterschied gibt es aber auch schon (wenn auch nicht so ausgeprägt) von der Luftie zur LC, die ist auch straffer vom Fahrwerk. Da wird die Motorleistung eben anders auf den Untergrund wirken, wo sich die GS locker rausblubbert, weil eben immer Bodenkontakt da ist (da das Fahrwerk nachgubt) wird die RS eher mal durchdrehen, bzw. den Dreck vor sich herschieben weil die Räder bissl hüpfen. Das sind aber Sachen, die der Fahrer ausgleicht.

      Jetzt theoretisier ich ja auch schon mit. ;keule;

      Auf dem Motorrad liegt die Wahrheit, nicht in den geschriebenen Zeilen!
      ich übe noch
      www.motorrad-blog.eu
    • Hansemann schrieb:

      .....Auf dem Motorrad liegt die Wahrheit, nicht in den geschriebenen Zeilen!
      So isses [Blockierte Grafik: https://cheesebuerger.de/images/midi/froehlich/a040.gif]

      M.E. sollte man sich im Vorfeld Gedanken drüber machen: Was will ich denn überhaupt fahren? Und dem entsprechend suche ich mir ein Motorrad aus. Wir haben das geniale Glück, daß die GS nicht nur off road gefahren werden kann sondern auch auf der Straße genial läuft und mit Straßenreifen noch besser. Jemand hat mal gesagt/geschrieben, die GS ist das beste Straßenmotorrad, daß BMW jemals gebaut hat. Da steckt viel Wahrheit drin [Blockierte Grafik: https://cheesebuerger.de/images/midi/froehlich/a050.gif]

      Ich käme in den kühnsten Träumen nicht auf die Idee, mit einer RS auf Ali's Schotterwegen fahren zu wollen. Andersrum käme ich auch nie auf die Idee, mit der GS eine BAB-Hatz zu veranstalten. Für die erste Variante gibt es Grobstoller und für die zweite 4-/6-Zylinder, die es in beiden Fällen besser können.

      Es spricht nix dagegen, mit ner RS "off road" zu ner Waldgaststätte zu fahren. Aber mehr? - Niemals nimmer nicht!

      Nach etlichen Fahrten mit anderen Modellen und Fabrikaten kommt mir die GS mit ihrer angebotenen Ergonomie immer noch am nächsten und gebotene Leistung ist mir völlig ausreichend [Blockierte Grafik: https://cheesebuerger.de/images/midi/froehlich/a013.gif]
      Edgar Heinrich (Chefdesigner BMW Motorrad): "Eine GS darf gar nicht schön aussehen!"

      Viele Grüße
      HaJü (DA-)

    • Das ist richtig... aber ob das Gelände auf dem Foto für so einen Schwerlast-Bomber
      wie die GS das richtige ist, wage ich mal zu bezweifeln.
      Da gibt es sicherlich leichtere und geeignetere Mopeds... °MM°
      nette Grüße...
      Andreas

      Der kleine Bär kann ohne seinen Hut nicht tanzen... ;--) ;lach;
    • ...da braucht man so eine richtig schnelle multi-duc in rot und schon ist man über die paar steine drüber...geht mit einer bunten XR übrigens auch °q°
      ...der kopf sollte beim mopedfahren frei sein aber nicht leer...

      Locker Linie Blickführung

      grüßle
      jochen
    • Shadow schrieb:

      BellAir schrieb:

      mit Sitzbänken würde ich persönlich nie experimentieren, denn das verändert die Ergonomie des Fahrers vs. Bike und Anordnung, wenn dann auf das Fahrwerk zugreifen, da geht sehr viel mit Federn

      Spark schrieb:

      ist der Gesamtschwerpunkt der Fuhre schon erheblich beeinflusst. Das wirkt sich auch auf die Fahrdynamik aus.
      Da möchte ich jetzt mal was zu sagen, ohne euch zu nahe zu treten oder belehren zu wollen.
      Ich bin meine GS schon in beiden möglichen Sitzbankeinstellungen gefahren und da ich mittlerweile einen aufgepolsterten Sitz habe, sind da zwischen Min und Max ca. 3,5 - 4 cm Unterschied.
      Da ich in der hohen aufgepolsterten Stellung am besten auf der GS sitze, komme ich auch so am besten damit zurecht und denke auch, dass ich sie so am schnellsten bewegen kann.

      Ich mache mir auch keine Gedanken darüber, dass ich damit den Schwerpunkt etwas nach oben verschiebe, mit eventuell negativen Einflüssen auf die Fahrdynamik.

      Ein tieferes Fahrwerk würde ich hingegen nur den Fahrern empfehlen, die auch mit tiefem Sitz noch keinen oder ausreichenden Bodenkontakt haben.

      Muss man nicht so sehen, kann man aber ;-)

      Gruß
      Bernd

      Nöp ;rotwerd;
      (geht jetzt nicht an dich Shadow persönlich, freue mich über das Feedback!)

      Es geht ein völlig falsches Denken durch die Köpfe, dass wenn man die ADV tieferlegen lässt, dass sich die Ergoniemie ändert
      das stimmt nicht, das Federdings wird nur auf die Orig.(je nach Bestellung) Höhe der GS angepasst.

      Jetzt Sprung zur RS... mit 3,5-4,0 cm
      das ist weitaus mehr als die Ergonomie GSA zur GS macht

      Sitzbänke ist das Feintuning meiner Meinung nach, kommt nach der Grundeinstellung und der Liebschaften des Fahrers
      Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!